Bear In HeavenBeast Rest Forth Mouth |
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Auf einmal ist es ganz abrupt zu Ende. Lässt den Hörer allein in einem weiten Raum, der noch ein wenig nachhallt von den vorhergehenden 40 Minuten. „Es“ heißt in diesem Fall „Beast Rest Forth Mouth“ und ist das zweite Album von Bear In Heaven, das ansonsten aber eher auf Überraschungsmomente verzichtet. Im Gegenteil: Hier zählt das große Ganze, nicht ein einzelner Moment oder ein ausgewählter Song. Das wiederum ist erstaunlich, schließlich sind die insgesamt zehn Stücke keine ausufernden Klanggebilde, die eng miteinander verwoben sind, sondern ähneln zumindest von der Länge her eher klassischen Popnummern. |
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! |
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Was für ein Programm: Pavement, Liars, Xiu Xiu, Oh No Ono und Broken Social Scene geben sich in gut einem Monat an fünf von sechs aufeinander folgenden Abenden in der deutschen Hauptstadt die Ehre. Da wir dieser Frohlockung beim besten Willen nicht widerstehen können, schlagen wir vom 19. – 24.05. Mai einfach mal kurzfristig in Berlin unser Lager auf. Seid ihr dabei? |
Oh No OnoEggs |
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Auch wenn „Eggs“ den oder die Hörende an vielen Stellen sprachlos zurücklässt, ein nicht unwichtiger Bestandteil der Musik des Quintetts Oh No Ono sei von Anfang an als Ursache ausgeschlossen: der Gesang. Ja, diese Stimmen klingen merkwürdig, dabei wollen wir’s aber dann auch belassen. Viel wichtiger als ihre Absonderlichkeit ist nämlich die Produktion, die einer Konzentration auf eine vermeintliche Exaltiertheit vorbeugt, indem sie ein beeindruckend rundes Klangbild schafft. |




