Ticketverlosung: Nina Nastasia |
|
Gewinnspiele und kein Ende: Dieses Mal geht es um die großartige Nina Nastasia. Das neue Album der charismatischen Songwriterin, „Outlaster“, haben wir euch im Juni schon ans Herz gelegt, die Tourtermine habt ihr im Rahmen unserer Präsentation vielleicht auch bereits mitbekommen. Was noch fehlt? Klar, die Tickets. Für drei der Deutschlandauftritte könnt ihr jetzt mit etwas Glück ganz billig davonkommen. |
WarpaintThe Fool |
|
Um die Jahre 2009/2010 lässt man es, wie schon knapp eine Dekade zuvor, als "Quiet" plötzlich für ganz kurze Zeit "The New Loud" war, zumindest musikalisch gerne einmal ruhig angehen. Harmonieseliger Dreampop, wie ihn Beach House auf ihrem diesjährigen dritten Album perfektionierten ist wieder en vogue, alberne neue Genrebezeichnungen wie "Chillwave" werden aus der Taufe […] |
AUFTOUREN präsentiert: Nina Nastasia |
|
"Vielmehr durchweht die Songs, die sie seit mittlerweile zehn Jahren und sechs Alben immer wieder in Zusammenarbeit mit dem Meister des intensiven Minimalismus, Steve Albini, einspielt, eine mysteriöse, mal zurückgenommene und dann wieder aufgewühlte gespenstische Aura." Zeilen, die ich vor nicht allzu langer Zeit über Nina Nastasia und ihr neuestes Album "Outlaster" schrieb. Darauf bekommt […] |
Isobel Campbell & Mark LaneganHawk |
|
Die einen oder anderen unter euch kennen es vielleicht: In diesen Tagen, wo unzählig viele neue Platten an einen herangetragen werden und die Veröffentlichungen sich extrem ballen, da drängt einen die unbändige Gier dazu, zuerst die vermeintlich spektakulären Werke zu hören. Die, die Ungewöhnliches oder gar Absurdes versprechen und schon beim ersten Durchgang deutliche Reizpunkte setzen – man ist schließlich auf der Suche nach dem schnellen Erlebnis. Nach Entertainment. Da haben es solche Routiniers wie Isobel Campbell oder Mark Lanegan mit einem von Grund auf traditionellen Album naturgemäß schwer. Wie schade. |
Nina NastasiaOutlaster |
|
Dass Nina Nastasia mittlerweile von Hollywood nach New York gezogen ist, rückt das Bild, das man als beständiger Hörer und Bewunderer ihrer Lieder bekommen haben mag, ein wenig gerader. Denn nichts läge den oft spröden und meist freudlosen Kompositionen dieser Frau ferner, als der Gedanke an Palmen, Prachtboulevards und rote Teppiche. |
Review: Anni Rossi – Rockwell |
|
Eine von den Guten Die Parallelen liegen auf der Hand. Zum einen das im gewöhnlichen Poprockkontext etwas exotisch anmutende Leadinstrument („it’s a viola, not a violin.“, klärt uns ihre MySpace-Seite auf) und zum anderen dieser exzentrische, gerne mal ins Himmelhochjauchzen abdriftende Gesangstil dürften dafür sorgen, dass Anni Rossi sich in Zukunft öfter mal zu einer […] |





