UffieSex Dreams & Denim Jeans |
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„I’m the least working girl in the showbusiness“ – vier Jahre ließ Anna-Catherine Hartley alias Uffie zwischen ihrer Debüt-Single “Pop the Glock” und ihrem nun vorliegenden Debüt-Album “Sex Dreams & Denim Jeans” verstreichen, die nur notdürftig mit vereinzelten EPs und Kollaborationen mit u.a. Justice und Crystal Castles ausgefüllt wurden. Die Verspätung reiht sich nahtlos in den Lebenslauf der Lolita der French-House-Szene ein. Beheimatet überall dort wo gerade Freunde zur Hand sind – Paris, Miami, Hong Kong usw. – ist sie das Role Model all jener egozentrischen Party-Bitches, die das Entleeren des Mageninhalts über der schmierigen Club-Toilette zum ultimativen Akt der Coolness stilisieren. Uffies Nachlässigkeit gab Ke$ha die Chance, den musikgewordenen Hedonismus schamlos zu kopieren und in weichgespülter Form an die Spitze der Charts zu schleusen. Im direkten Vergleich geht Uffie nun als klare Punktsiegerin hervor. |
Review: SebastiAn – Remixes |
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August 2008: Wayfarer-Brille und Stirnband können getrost Zuhause gelassen werden. Der Big (Ed) Bang ist vorüber, der Hype schlägt seine letzten Wellen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass das Pariser Label mit dem große E mehr ist als eine zeitweilige Modeerscheinung, nämlich eine stilprägende Musiker-Plattform mit hochkarätiger Besetzung. Hinter dem Grundprinzip steckt mehr als Autofilter, […] |


