Bill CallahanApocalypse |
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Sieben. Apokalypse. Viehtreiber. Lämmer. Reiter. Wo ist Nicolas Cage? Bill Callahans Offenbarungsvorstellung hat leichte Stimmungsschwankungen. |
Joanna NewsomHave One On Me |
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„Ys“ war eine Bürde, ein zentnerschwerer Klotz, der sich auf den Rücken festsetzte und langsam die Luft zum Atmen abschnürte. Was sollte nach diesem Album auch noch kommen? Es schien alles gesagt, hier am Ende der gangbaren musikalischen Straße, wo nun zwischen Schönklang, exaltiertem Songwriting und 32-Mann-Orchesteraccessoire fünf Monolithen stehen, die grenzenlose Bewunderung einforderten und immer noch einfordern. „Ein Wunder“, titelte damals Spiegel Online, die Heiligsprechung durch das Publikum erfolgte postwendend. Zumindest durch die Masse derjenigen, die Joanna Newsoms Stimme nicht als Konfrontationskurs begriffen und sich Zeit nahmen, um ihren Exkursionen ins Harfenreich zu folgen, die dann rasch die Hand am blutenden Herzen hatten. So wunderecht, stilvoll und grundgütig eigen waren diese elfenbeinfarbenen Mini-Epen, die zudem unendlich kostbar und unsterblich schienen. |
Magik MarkersBalf Quarry |
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Und wieder einmal eine Band, bei der das äußere Erscheinungsbild nicht so richtig zur Musik passen will, und das liegt in diesem Fall einzig und allein an der Anzahl der Musiker. Die Magik Markers bestehen nämlich genau aus zwei Personen. Was am Anfang noch als Trio startete, wurde 2006 auf ein Duo zurechtgestutzt. „Balf Quarry“ lässt […] |
Bill CallahanSometimes I Wish We Were An Eagle |
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Wege zum Olymp Dass die Zwei zu den ganz Großen ihres Metiers gehören, dürfte jedem, der sich in den letzten 15 Jahren auch nur einmal ansatzweise mit moderner alternativer Folkmusik (oder wie auch immer man das nennen mag) beschäftigt hat, klar sein. Schufen sie doch beide in dieser Zeit an ihrem jeweils eigenen Mythos, der […] |





