Cut CopyFree Your Mind |
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Rockband und Dancepop, Songs und Tracks, laffe Vocals und farbenfrohe Produktion – das Markenzeichen von, aber auch der Reiz an Cut Copy ist, dass die Musik der Australier nichts Halbes und nichts Ganzes sein mag. Was in „Zonoscope“ etwas ungelenk ausfiel, läuft wieder zu Hochform auf, wenn Dan Whitford Hippiegrütze wie „I wanna dream up […] |
Cut CopyZonoscope |
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Auch für den Nachfolger des überaus erfolgreichen „In Ghost Colours“ greifen Cut Copy wieder vergnügt in die 80er-Wundertüte. Das Konzept geht größtenteils auf. |
DelphicAcolyte |
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„Unsere Musik soll wie ein Nachhauseweg klingen“, das sagt Sänger James Cook selbst über seine derzeit in allen Blogs und Gazetten hoch gehandelte Band Delphic. Und tatsächlich gelingt es den vier jungen Mancunians auf ihrem Debütalbum „Acolyte“ ganz genau diejenige Stimmung einzufangen, die eintritt, nachdem die Party ihren Höhepunkt langsam überschritten zu haben scheint und pure Euphorie sich mit Wehmut zu vermischen beginnt […] |
Memory TapesSeek Magic |
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Vielleicht lag es sogar ganz direkt im Interesse der schwedischen Labelbetreiber von Sincerely Yous, die warme Jahreszeit, die sie uns schon mit dem cleveren Easy Listening-Pop von JJ so angenehm wie möglich zu gestalten wussten, noch ein wenig weiter auszudehnen, als sie dieses Album bereits im Spätsommer in limitierter Auflage veröffentlichten. Vielleicht ist aber auch gerade jetzt genau der richtige Zeitpunkt über diese Platte zu berichten, denn wenn man mit hochgeschlagenem Mantelkragen den Pfützen ausweichend durch die grauen Straßen hastet um noch rechtzeitig vor der pünktlich um 17 Uhr einbrechenden Dunkelheit die schützende Wohnung zu erreichen, ist es doch umso schöner in Erinnerungen an wärmere Zeiten zu schwelgen, wie es der Name dieses Projektes ja ebenfalls nahelegt. |





