inc.no world

Da wurde das letzte Jahr über eine Handvoll feine Werke als Erneuerer abseits des R’n’B-Mainstreams positioniert, um Letzteren trotz all seiner Vielfalt im Vergleich dazu als klischeehafte Geschmacklosigkeit über einen Kamm zu scheren, jetzt haben wir den Salat: inc. scheinen das Märchen vom “besseren” Indie-R’n’B tatsächlich zu glauben. Über seine dezenten Instrumentals, die eine Steilvorlage für talentierte VokalistInnen sein sollten, raunt das Duo in affektlos flachen Melodien und geht vor lauter Behutsamkeit, ja niemand auf die Füße zu treten, im Leerraum seines immerhin exzellent produzierten Easy-Listening-Trip-Hop unter.

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