Empfehlung: Fredrik

Empfehlung: Fredrik

Auf leisen Sohlen kommen sie daher, die Schweden von Fredrik. Wenn – wie so oft behauptet wird – in der Ruhe die Kraft liegt, würden Fredrik mit den ersten Höreindrücken ihres im November erscheinenden zweiten Albums „Trilogi“ locker jedes Armdrücken gewinnen.

Sie beschwören die Kräfte der südschwedischen Natur, dirigieren mit entschlossenem Blick eine Armee von Waldgeistern und bleiben doch immer auf dem Boden. Fredrik gebieten Einhalt, wenn alles aus dem Ruder zu laufen droht. Weirdness trifft reduzierte Songstruktur trifft Eindringlichkeit. Reserviert, doch nie drucklos kommen die auf myspace zu bestaunenden neuen Songs „Holm, „Ava“ und „Ner“ daher. „Locked in the Basement“ setzt dem Ganzen im Punkto Mystik und Laissez-faire eine würdige Krone auf. So oft diese Mischung in letzter Zeit auch schon anderweitig funktioniert haben mag: Fredrik schaffen es eindrucksvoll, auf diesem Pfad ihren eigenen, losgelösten Stil zu manifestieren. Auf dem Weg zurück zu den Wurzeln.

Ein Kommentar zu “Empfehlung: Fredrik”

  1. […] Lesern dieses  bescheidenen Blogs  im letzten Jahr eventuell entgangen sein, als wir an dieser Stelle auf das kleine aber feine südschwedische Kammerpoporchester von Fredrik aufmerksam […]

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