WovenhandRefractory Obdurate |
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Auf seinem siebten Album mit Wovenhand hat David Eugene Edwards die staubig spröden Country-Anleihen weitestgehend hinter sich gelassen und tritt ungewohnt direkt auf. Der alttestamentarische, mystische Tenor der Vorgänger stellt sich auf musikalischer Ebene bei „Refractory Obdurate“ nur noch in Ansätzen, etwa im Titeltrack, ein. Dafür setzen Wovenhand umso mehr auf kompakte Strukturen und Lautstärke. […] |
Interview: Savoy Grand beim Orange Blossom Special XIV |
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Wie eine Oase der ganz besonderen Art präsentierte sich am diesjährigen Pfingstwochenende der Garten der Glitterhouse-Villa am Weserufer des kleinen Städtchens Beverungen. Labelvater Rembert Stiewe und die Seinen hatten wieder einmal zum vielleicht schönsten Gartenfest des Landes geladen […] |
The NationalHigh Violet |
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Behutsam, aber zielstrebig schreiten sie zur Tat. Jeder kennt seine Position, jeder seine Aufgabe. Mit großer Geste wird das Zeichen gegeben. Dann spannen sie den Himmel auf. Es schießen noble Wörter durch den Kopf. Diese Musik würde man am liebsten mit „erhaben“ oder „stimmungsvoll“ zerreden und sich dabei von Matt Berningers Bariton ebensolche Begriffe unwiderruflich einschärfen lassen. Aber wie schon bei den überragenden Vorgängern „Alligator“ und „Boxer“ sollte man auch auf dem fünften The-National-Album „High Violet“ nicht lediglich bei dieser Stimme hängen bleiben, die Ruhe und Unruhe gleichermaßen verbreitet. Allem voran aber unpassende Vergleiche. |
Festivals zum Dritten: Das Orange Blossom Special |
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Ganz anders ticken, das tun die Uhren im kleinen Örtchen Beverungen an der Weser nun schon seit einer ganzen Weile. Denn seit erstaunlichen, bald 25 Jahren trotzt von dort aus eines der traditionsreichsten Indielabels des Landes dem Zeitgeist um dabei doch hin und wieder ganz ungewollt im Zentrum des Interesses zu stehen. |
Review: Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck |
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Pathos, so geil, so gefährlich. Schon der Titel ihres neuen Albums deutet es an, Crippled Black Phoenix haben diesbezüglich anscheinend keine Scheu und schöpfen ganz aus dem Vollen. Ob „200 Tons Of Bad Luck“ allerdings vielleicht auch nur als galgenhumorige Botschaft an ihre Plattenfirma (ursprünglich sollte das ganze ein Doppelalbum mit dem Titel „The Resurrectionists […] |





