Von SparStreetlife |
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Wer hätte vor all den Jahren gedacht, dass Von Spar einmal als Vorreiter des eleganten Elektropop gelten könnten? Die Kölner, die seit Anbeginn ihrer Tage viele Band- und auch viele Stilumkehrungen unternahmen, wagen sich mit „Streetlife“ in Kraut-, House- und Elektropop-Kosmen, ohne sich je zu verirren. Nach den melancholischen Piano-Tronix des eröffnenden „Chain Of Command“ […] |
StellaFukui |
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Stella waren schon immer irgendwie besonders. Grob aus dem Dunstkreis entsprungen, den man früher einmal Hamburger Schule nannte, markierten sie den Punkt, als man sich dort dem (deutschsprachigen Indie-)Rock abwandte und mehr und mehr auf elektronischen Pfaden wandelte. Dabei waren sie ihrer Zeit oftmals um einiges voraus und so zum Beispiel 1998 mit ihrer Debütsingle „O.K., Tomorrow I’ll Be Perfect.“ die ersten, die den in den letzten zehn Jahren wie kaum etwas sonst polarisierenden, neongrellen 80er New Wave wieder ins Spiel brachten. Stella verbanden Glamour und Diskurspop, Hedonismus und Politik mit explizit linken Inhalten. Zugehörig fühlten sie sich dabei nirgends so richtig, Andockpunkte gab es trotzdem reichlich, Egoexpress, Phantom/Ghost, Pantha du Prince um nur einmal die Bekanntesten zu nennen. |
Von SparForeigner |
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Es war ein fast schon heimliches Highlight des letztjährigen c/o pop Festivals. Sonntagabends, als viele der auswärtigen Besucher schon wieder aus Köln abgereist waren, luden Von Spar das übrig gebliebene Publikum auf eine nicht nur klanglich beeindruckende Reise ein. Während die vier bis fünf Akteure (in einem weiteren Beispiel für neue Synergien in der Domstadt bestritt Popnoname den Anfangsteil mit) im teils von Maschine, teils von eigenen Tabakstengeln kreierten Nebel ackerten, spannten sich auf der Leinwand über ihnen warme, farbenfrohe Videomanipulationen auf, Bilder von exzessiv sonnengetränkten Stränden, Cyber-Pyramiden, atomkatastrophal riesigen Insekten oder dem Tunnelsymbol der Band, ebenso scheinbar zusammenhanglos und doch kohärent zusammengeführt wie die zahlreichen stilistischen Anknüpfungspunkte ihrer Musik. |
Neue Synergien: Cologne Tape und Magazine Records |
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Wirft man einen Blick auf das derzeitige Nachtleben in Köln, würde man nicht unbedingt darauf kommen, dass die Szene rund um die elektronische Musik gravierend geschrumpft wäre. Neue Clubs wie die Papierfabrik in Ehrenfeld, aber auch alte Institutionen mit erstklassigen Bookings sorgten in der letzten Zeit für mehr Vielfalt denn je. Doch trotzdem scheint der Kern der Szene immer kleiner zu werden. |
Tape auf Abwegen: Vol. 05 – Auf ein neues… |
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Das Sommerloch scheint überwunden, das Team ist beisammen, alles verläuft endlich wieder in geregelten Bahnen. Zudem freuen wir uns ungemein, einen weiteren Gast in unserer Tape auf Abwegen-Reihe begrüßen zu dürfen. So hat sich Uli kurz von seinem aufregenden Zuhause „Auf ein neues…“ verabschiedet, um eine kleine Auswahl seiner derzeitigen Song-Favoriten auf Band zu bringen… […] |





