Surfer BloodPythons |
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2013 sind Surfer Blood scheinbar angekommen. Aber wo eigentlich? Als 2010 ihr Debüt „Astro Coast“ erschien, war es auch der darauf enthaltene Stilmix, der den Reiz des Albums und das Interesse an der Band ausmachte. Klar, in ihren Grundfesten war die Band aus Florida geerdet in amerikanischem Indierock, sie spielte aber auch mit Afro-Beat-inspirierter Perkussion […] |
Fang IslandFang Island |
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Schuppen, Haare, der Schweiß der letzten Tage und Nächte überziehen wie ein schmieriger Film den Körper. Es riecht nach Anstrengung, Arbeit und Dreck. Die fünf Jungs von Fang Island sind vermutlich eher nicht die Hygienebeauftragten ihres Viertels in New York-Downtown, denn schließlich verlangen ihre Instrumente ihnen einiges ab: Die Gitarren schrummeln, das Schlagwerk wird stur geknüppelt […] |
The Soft PackThe Soft Pack |
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2003 schaffte man sich Mopeds an und erkaufte sich damit viele Vorteile: Anstatt die heimische Garage mit einem bulligen Personenkraftwagen zuzustellen, blieb so noch Freiraum für das Bandinstrumentarium, ohne dass einem die Luft ausging oder man womöglich den guten Lack ankratzte. Dann wurde unbedarft drauf los gescheppert, den wilden Eskapaden der 60er und 70er Jahre des dahingeschiedenen zwanzigsten Jahrhunderts Tribut gezollt. Die einzige Richtung war der Blick in den Rückspiegel. Das birgt natürlich Gefahren, gerät man durchaus oft in die Situation, dass das zu enge Auffahren auf den Vordermann nur knapp dem Unfalltod ein Schnippchen schlägt. Aber die Formelhaftigkeit zwischen raubeinigen Gitarren und Lederkluft war Erfolgsgarant, wenngleich nicht immer musikalisch spannend […] |
Surfer BloodAstro Coast |
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Klassischer 90er Indierock Marke Built To Spill, gekoppelt mit hippem Psychedelic-Beach-Lo-Fi à la Girls meet Kurt Vile und das derzeitige Szene-Wort schlechthin direkt im Bandnamen – da dürfte nichts schiefgehen […] |
Tape auf Touren: Vol. 28 – 2009 |
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Das Jahr endet wie es begann, mit der großen Euphorie um ein prächtiges Dreigestirn aus Brooklyn. Wer dachte, Animal Collective hätten ihr Pulver auf „Merriweather Post Pavilion“ verschossen, wird ziemlich eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Aber hört selbst, es ist einfach zu schön […] |






