Nada SurfYou Know Who You Are |
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Auf „You Know Who You Are“, dem achten Album von Nada Surf, gibt es vor allem keine Überraschungen. Das Quartett um Matthew Caws konzentriert sich auf die ureigene Kernkompetenz, die alltäglichen Hochs und Tiefs in beschwingten Gitarrenpop zu übersetzen. Das ist oft grundsolide Songwriting-Kunst, die zwar selten atem- oder sprachlos macht, in einigen Momenten das […] |
Nada Surf in Augsburg: De Nada |
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Eine Führung durch fast zwanzig Jahre wolligweichen Gitarrenpop. |
Nada SurfThe Stars Are Indifferent To Astronomy |
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Alterslose Jugendträume: Das neue Werk von Nada Surf. |
Empfehlung: Telekinesis |
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Noch auf der Suche nach der Platte für diesen Sommer? So richtig schön unangestrengt und einfach nur schön? Von der Sorte, die man auf den ersten Blick zwar meistens nur ganz nett finden mag, die dann aber so lange freundlich zu einem ist, bis man gar nicht mehr anders kann als diese Liebe zu erwidern? So wie Death Cab For Cutie, bevor sie sich als Rockstars übten oder Nada Surf zu Let Go-Zeiten? Nun, nachdem in den letzten Jahren Someone Still Loves You, Boris Yeltsin und Headlights diese Nische ganz gut auszufüllen wussten, bekommt jetzt auch 2009 seinen knuffigen amerikanischen Indiepopdarling zum Liebhaben. |



