Oh No OnoEggs |
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Auch wenn „Eggs“ den oder die Hörende an vielen Stellen sprachlos zurücklässt, ein nicht unwichtiger Bestandteil der Musik des Quintetts Oh No Ono sei von Anfang an als Ursache ausgeschlossen: der Gesang. Ja, diese Stimmen klingen merkwürdig, dabei wollen wir’s aber dann auch belassen. Viel wichtiger als ihre Absonderlichkeit ist nämlich die Produktion, die einer Konzentration auf eine vermeintliche Exaltiertheit vorbeugt, indem sie ein beeindruckend rundes Klangbild schafft. |
Review: Malajube – Labyrinthes (2009) |
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Nach ihrem holprigen, noch etwas unausgegorenen Lo-Fi-Rock des Debütalbums “Le Compte complet“ trafen Malajube aus Montréal mit “Trompe-l’œil“ den idealen Schnitt aus Energie und Eingängigkeit. Hits wie geschnitten Brot, eine Musik, die wohl am besten mit dem Begriff “Popcore“ beschrieben werden konnte und eine beachtenswerte Menge Hyperaktivität dans les fesses. Mit “Ursuline“ beginnt “Labyrinthes“ auf […] |


