StellaFukui |
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Stella waren schon immer irgendwie besonders. Grob aus dem Dunstkreis entsprungen, den man früher einmal Hamburger Schule nannte, markierten sie den Punkt, als man sich dort dem (deutschsprachigen Indie-)Rock abwandte und mehr und mehr auf elektronischen Pfaden wandelte. Dabei waren sie ihrer Zeit oftmals um einiges voraus und so zum Beispiel 1998 mit ihrer Debütsingle „O.K., Tomorrow I’ll Be Perfect.“ die ersten, die den in den letzten zehn Jahren wie kaum etwas sonst polarisierenden, neongrellen 80er New Wave wieder ins Spiel brachten. Stella verbanden Glamour und Diskurspop, Hedonismus und Politik mit explizit linken Inhalten. Zugehörig fühlten sie sich dabei nirgends so richtig, Andockpunkte gab es trotzdem reichlich, Egoexpress, Phantom/Ghost, Pantha du Prince um nur einmal die Bekanntesten zu nennen. |
Review: Seeland – Tomorrow And Today |
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Für eine Band wie Seeland, die – trotz fast fünfjährigen Bestehens – gerade ihr Debüt vorlegt, fast tödlich: Beim ersten Hören bleibt nichts hängen, nahezu ausnahmslos verheddert man sich in einem undurchsichtigen, verflochtenen Knäuel. Das Ende gleicht dem Anfang, auch mittendrin keine Markierung, kein Anhaltspunkt, alles gleichfarbig. Es scheint unzählige Stunden zu kosten, sich seinen […] |


