GuillemotsWalk The River |
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Das dritte Album der Band enttäuscht über weite Strecken, in denen sich ihre besten Qualitäten nivellieren. |
Wild BeastsSmother |
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Das lustvolle Spiel mit dem Abgründigen und Verbotenen wirkt auf „Smother“ erwachsener und so experimentierfreudig wie nie zuvor. |
WindmillEpcot Startfields |
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Für gute drei Minuten sind es nicht viel mehr als zwei schwermütig nachhallende Töne auf dem Klavier, an denen sich Matthew Thomas Dillon alias Windmill festklammern kann. Schwach aber ausdauernd flackernd, lassen sie das Meiste im Dunkeln. Erdbehaftet wirkt im Opener „Airsuit“ allein Dillons Stimme, doch selbst die verliert sich nach und nach in futuristischer Sehnsucht. Es geht weit hinaus, in den luftleeren Raum. Klingt, als wär’s einsam da draußen. Klingt, als wäre es gerade dieses ernste Begreifen im Größenwahnsinn eingestaubter Träumereien, das Dillon bis heute bewegt […] |



