Dan DeaconGliss Riffer |
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Dan Deacon ist der lustige Klassenclown der amerikanischen Indieszene. Seit jeher sorgen seine quirlig-verspielten Synthie-Abstraktionen für gute Laune, auch die quietschfidelen Livesets sind mittlerweile schon fast legendär. Bereits der erste Blick auf das bunte Cover seines neuen Albums „Gliss Riffer“ verrät: Es wird wieder ein Mordspaß werden. Bereits der fünfminütige Eröffnungssong „Feel The Lightning“ wirkt […] |
65daysofstaticWe Were Exploding Anyway |
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Die Liveauftritte des britischen Quartetts 65daysofstatic scheinen in kuriosem Kontrast zu ihren Studioaufnahmen der letzten Zeit zu stehen. Im Konzert jagen sie den Dezibelmesser nur zu gern bis an die Grenze des Erlaubten, nicht immer zugunsten des Gesamtklangs. Legt man jedoch ihr neues Album in die Musikanlage, mutet es trotz sofort hervorstechender Beats im direkten Abspielvergleich mit aktuellen Veröffentlichungen wie der neuen von The Hold Steady irgendwie reserviert an. |
Die Visualisierung des Indiesounds: Posterdesign von P. Gardner |
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“Retro” nervt. “Altmodisch” und “nostalgisch” hingegen ist immer wunderbar, weil frei von jeglichem Trendbewusstsein und immer ziemlich stilecht. Paul Gardner aus dem Designbüro Florafauna aus Minneapolis ist jedoch schon aus Berufsgründen immer auf der Höhe der Zeit, ein absoluter Trendmensch. Und sein Job ist es, eine visuelle Entsprechung zum angesagten amerikanischen Indieklang zu finden: Er designt Konzertposter […] |
Club Transmediale 2010 |
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Der Club Transmediale gehört mit Sicherheit zu den größten Experimentierfeldern elektronischer Musik in Europa. Klanginstallationen, Visual-Art und ein ausgewachsenes Club-Programm gehen hier Hand in Hand und loten gemeinsam die Möglichkeiten von Kunst und Klang im Raum aus […] |




