Cymbals Eat GuitarsPretty Years |
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Licht am Tunnelende: Das vierte Album der Band ist ein tief emotionales Glanzstück im Knitterklang. |
Cymbals Eat GuitarsLOSE |
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Experimentierfreude als Ereignis: Mit ihrem großartigen dritten Album heben die New Yorker Indierocker ganz nach eigener Fasson ab. |
The Besnard LakesThe Besnard Lakes Are The Roaring Night |
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Je älter man wird, desto professioneller geht man mit seinem Emotionen um, man beobachtet, kategorisiert und versucht, sich nicht von jeder Stimmung mitreißen zu lassen, etwas, dass man als Teenager noch nicht kann oder aber auch einfach nicht können möchte. Leicht macht man es sich mit der Verwaltung der eigenen Gefühlen nicht, es raubt Kräfte, sich nicht mehr einfach in den nächstbestenMoshpit begeben zu wollen oder können, weil das Gemeinschaftsgefühl der Jugendlichkeit immer mehr schwindet und Naivität nach und nach durch Reflexion […] |
Surfer BloodAstro Coast |
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Klassischer 90er Indierock Marke Built To Spill, gekoppelt mit hippem Psychedelic-Beach-Lo-Fi à la Girls meet Kurt Vile und das derzeitige Szene-Wort schlechthin direkt im Bandnamen – da dürfte nichts schiefgehen […] |
Tape auf Touren: Vol. 26 – 2009 |
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Kam die letzte Ausgabe des Tapes noch reichlich funky und beatlastig daher, knallen einem nun zu Beginn erstmal lautstark die Gitarrenriffs um die Ohren – wie sich das gehört. Den Anfang macht die Supergroup (war das Wort je passender?) um Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones, gefolgt von Converges raffiniertem Hardcore Punk. Im […] |
Cymbals Eat GuitarsWhy There Are Mountains |
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Erstaunlich: Cymbals Eat Guitars spielen überlange Stücke, ohne auf klassische Songstrukturen zurückzugreifen. Dabei sind sie weder übermäßig ambitioniert, noch begehen sie große Sprünge. Eine Lektion in Sachen Kurzweiligkeit. |





