Musik ins AugeDer Musikvideo-Roundup (Februar I)
Ein paar Wochen sind nun ins Jahr gegangen – Zeit, um ein erstes Resümee der Musikvideo-Höhepunkte zu ziehen.
Neue Deutsche Kunst zeigt, warum auch mit Computerhilfe die menschlichen Stile und Designs wichtigste Grundzutat bleiben, auch die Animationen von Jesica Bianchi und Guthio folgen dieser Devise. Mit Knetgummi geht’s bei Victor Haegelin sowie Edem Wornoo und William Child voran, Fred De Pontcharra cyberpunkt durch Tokio, Fiona Jane Burgess trifft mitten ins Herz und Son Seung-hee bringt maximal Glamour auf die Bühne.
Außerdem: Verborgene Einsamkeit bei Alasdair McLellan, David Helman filmt alles, großer Stil bei Douglas Bernardt und Beinarbeit bei Joey Frank.
Black To Comm – Schleim Des Nichtwissens
Regie: Neue Deutsche Kunst
girl in red – Too Much
Regie: Fiona Jane Burgess
Booba – 6G / Saga
Regie: Fred De Pontcharra
SIAMÉS – My Way
Regie: Jesica Bianchi
(G)I-DLE – Super Lady
Regie: Son Seung-hee
Pet Shop Boys – Loneliness
Regie: Alasdair McLellan
Idles – Gift Horse
Regie: David Helman
Danny Brown – Y.B.P. (feat. Bruiser Wolf)
Regie: Edem Wornoo & William Child
SLIFT – Weavers‘ Weft
Regie: Guthio
Chinese Man – Too Late feat. Stogie T, KT Gorique & FP
Regie: Victor Haegelin
Megan Thee Stallion – HISS
Regie: Douglas Bernardt
MGMT – Nothing To Declare
Regie: Joey Frank

