AUFTOUREN 2015Die scheußlichsten Albumcover des Jahres
Wie auf musikalischer Seite, so brachte 2015 auch auf Seite des Cover-Artworks eine gar nicht mal leicht zu erfassende Menge überragender Bilder. Doch wie man sich erst mal die Finger dreckig machen muss, um Erdklumpen und andere Unessbarkeiten von einem frisch ausgegrabenen Trüffel zu entfernen, so müssen wir vor einem Blick in den Bilderhimmel erst mal in die Hölle starren.
Vergeigte Photoshops, inkompetentes Lettering, hirnverbrannte Konzepte und grundsätzliche ästhetische Verfehlungen: Hier sind die scheußlichsten Artworks des Jahres vielleicht nicht alle, zumindest aber repräsentativ für die Vielfältigkeit geschmackloser Albumcover in einer handlichen Galerie der Garstigkeiten versammelt.
- Muse – Drones
- Freddy Fresh – Play The Music
- Dio – Dargen D’Amico
- Smile And Burn – Action Action
- KuTso – Musica Per Persone Sensibili
- Shawn Phillips – Perspective
- Attila – Outlawed
- Steve ‚N‘ Seagulls – Farm Machine
- Larry Gus – I Need New Eyes
- JEFF The Brotherhood – Wasted On The Dream
- Donnie Ray – She’s My Honey Bee
- Stevie T – Album Of Epicness!
- Last Autumn’s Dream – Level Eleven
- Duran Duran – Paper Gods
- Jeff Bridges – Sleeping Tapes
- Bobina – #uplifting
- Steve Hughes – Tales From The Silent Ocean
- Ian Dante – Second Time Around
- DMX – Redemption Of The Beast

