Musik ins Auge | Die besten Musikvideos im August (II)

Kurzer Check. Augen: quadratisch, Gehirn: inspiriert, Stimmung: euphorisch. Das AUFTOUREN-Team hat in den letzten Wochen mal wieder fleißig die imposantesten Musikkurzfilme in kleinen Notizbüchern vermerkt, die wir euch nun in komprimierter Form in die Synapsen reiben wollen. Fünfzehn Videos am Stück und alle mit den üblichen Oh- und Aaah-Effekten.

Miles Fisher dreht nicht nur ganz schlechte Horrorfilme („Final Destination 5“, ab sofort im Kino), sondern mit seinen Leinwand-Freunden auch noch amüsante Musikvideos mit großem Trash-Potenzial. MellowHype von der “Odd Future Wolf Gang Kill Them All”-Truppe setzt hingegen auf starke Kontraste und möglichst viel Imagepflege durch Düsternis und Wackelkamera, Gotye malen sich selbst farbig an, The Naked & Famous drehen einen Erotik-Clip in iPod-Ästhetik und ZZT liefern unfreiwilligerweise das Musikvideo-Gegenstück zu den Brandkrawallen in Berlin.

Wer mag, surft auch noch schnell rüber zur ersten Zusammenstellung des Monats, die noch stärkere Videos parat hält.

Platz 15 | Bag Raiders – Not Over



Platz 14 | Raptar – Rainbounce



Platz 13 | Spank Rock – DTF DADT



Platz 12 | The Naked & Famous – The Sun



Platz 11 | MellowHype – 64



Platz 10 | Hush Hush – Sex Party



Platz 09 | Whiskey Shivers – Give Me All Your Lovin’



Platz 08 | ZZT – Vulkan Alarm



Platz 07 | Dels – Capsize



Platz 06 | Gotye – Somebody That I Used To Know



Platz 05| Teebs – Moments



Platz 04 | Oh Land – White Nights



Platz 03| Miles Fisher – New Romance



Platz 02 | Bon Iver – Holocene



Platz 01 | Matthew Dear – Slowdance



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