creakyboardsDie amerikanischen Mythen: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Die unbegrenzten Möglichkeiten. Der wagemutige Pioniergeist. Natürlich, werdet ihr sagen, sind das nur Idealismen und Hirngespinste, die den Geist des all american dreams erst heraufschweben lassen sollen. Stimmt doch, oder?

Die Creaky Boards aus Brooklyn haben zumindest in Sachen Wagemut und Pioniergeist einfach den Tourbus in die Hand genommen. Einfach so. Ohne Label, ohne Booker erobern sie dir nichts mir nichts den europäischen Kontinent. Und das mitten im Winter, bei diesen Wechselkursen. So absurd es scheint: Sie sind da!

Diese Durchgeknallten nennen sich Andrew Hoepfninski, Dan Costinski, Michael David Campinski, Eric Wolfinski und Darwin Dinski. Sie haben die Sonne in ihren Instrumenten und gute Laune im Gepäck. 60s-Pop und fröhliches Gebimmel, Indiepop und die Familienpackung clevere Melodien.

Unterstützt diese irrwitzige Blitztour, damit die Jungs nicht unter der Brücke pennen müssen. Man munkelt: Es geht nur nach dem Konzert ein Hut rum, der ein bisschen Kleingeld einsammelt. Mehr nicht. Und die Songs (ausschließlich Hits!) fesseln auch bereits beim ersten Hören, so dass wir euch einen kurzfristigen Besuch an folgenden Terminen nur empfehlen können. Oder habt ihr eure gute Tat des Tages bereits geleistet?

Hier reinhören: Creaky Boards

Hier hingehen:

10.02.2009 | Frankfurt (Das Bett)

11.02.2009 | Köln (Tsunami)

12.02.2009 | Wetzlar (Franzis)

13.02.2009 | Halle (Galerie Durchlauferhitzer)

14.02.2009 | Berlin (West Germany)

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