Empfehlung: Titus Andronicus

Na sowas. Haben wir da etwa dieses Jahr jemanden übersehen? Nein, hier geht es nicht um Shakespeare. Sondern um diese räudigen Folk-Lo-Fi-Punk-Bastarde aus New Yersey, die klingen, als hätte sich Jeff Mangum als geheimer Fädenzieher bei den Thermals eingeschlichen. Das Debüt “The Airing of Grievances“ erntete nicht nur die Anerkennung von den Pitchforkern, sondern soll nun auch verspätet an dieser Stelle mit einer verdienten Empfehlung belohnt werden. Und wessen Album mit einem beseelten “Fuck You!“ losgaloppiert, dem seien bitte auch unsere Sympathien sicher. Klicken und mögen!

6 Kommentare zu “Empfehlung: Titus Andronicus”

  1. Pascal sagt:

    Höre zwar viel eher Conor als Jeff, muss Dir aber Recht geben, ist eine ziemlich tolle, energiegeladene Band mit reichlich Live-Potential.

  2. florian sagt:

    der gesang ist conor, ja, aber um den ging es mir garnicht. oberst macht ja jetzt happy-go-lucky-wohlfühlcountry.

  3. Pascal sagt:

    Ja, Conor hat sich seit Lifted leider kontinuierlich verabschiedet. Aber nicht in dem Sinne, wie es Lifted hat vermuten lassen…

  4. Jens sagt:

    Das Album erscheint im Januar in Deutschland. Die letzten werden die ersten sein…

  5. Pascal sagt:

    Toll, und ich habe mir vor kurzem den teuren Vinyl-Import bestellt;) Über welches Label soll es denn laufen?

  6. Jens sagt:

    habs irgendwo im beggars-newsletter gelesen. schätze matador oder 4ad.

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