Labelportrait: Sacred Bones Records – Knochenlese |
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Seit bald vier Jahren versorgt das US-Label Sacred Bones Records nicht nur den amerikanischen Untergrund mit der dunklen Seite von Garage und Post Punk, sondern zeigte u.a. mit Blank Dogs und spätestens dem letztjährigen Durchbruch von Zola Jesus, dass das Schattentreiben dieses Labels auch über Insiderkreise hinweg zu begeistern vermag. Diesen Monat erscheint das bislang nur über Importwege erhältliche Oeuvre von Sacred Bones auch hierzulande, höchste Zeit also, mal einen ausführlichen Blick auf dieses prägende Label und seine Platten zu werfen. |
How To Dress WellLove Remains |
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Allein die Tragik des Menschlichen wird auf „Love Remains“ verhandelt. Manchmal etwas trist, unbarmherzig und entrückt, als seien die Songs direkt einem dramatischen Traum entronnen. In den sensationellsten Momenten sind sie jedoch gleichzeitig von der Art Schönheit geprägt, die der Protagonist in „American Beauty“ empfindet, als er das anmutig tänzelnde Laubblatt filmt. Die Hoffnung blinzelt eben auch im Dunklen. Wenn man ganz genau hinhört. |



