Labelspezial: Warp | Die Alben 2008-2009 (II) |
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20 Jahre Warp. Unsere Labelwoche wirft einen Blick auf die Geschichte des Labels und verschafft euch in vier Etappen einen vollständigen Überblick über die Albumveröffentlichungen der letzten beiden Jahre. Was lohnt das Reinhören, was fällt aus diesem hochqualitativen Rahmen heraus? Gestartet sind wir mit dem aktuellen Werk von Tyondai Braxton und arbeiten uns rückwärts. Teil […] |
Warp – Zwanzig Jahre Taktgeber der Popmusik |
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Damals, mit vierzehn, weit vor der ultimativen Expansion des Internets erkannte mich die Verkäuferin des lokalen Elektromarktes schon von Weitem. Kein Wunder, schließlich schlich ich mit den Musikzeitschriften meiner Wahl bewaffnet durch die Gänge und lud mir stapelweise CDs auf, die ich späterhin öffnen ließ, um sie auf der hauseigenen Abspielstation via Kopfhörer anzutesten. Ein […] |
Nosaj ThingDrift |
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Die Zukunft hat begonnen. Mit Flying Lotus schälte 2008 einen Überproduzenten der nächsten Generation heraus, der mit versetzen, dumpfen, autistischen Beats sich gekonnt zwischen die Stühle Glitch, HipHop und Dubstep setzte und als Ankerpunkt das Potenzial hat, weitere Jahre mit seinem gekonnt störrischen Stil zu prägen. Nosaj Thing stammt ebenfalls aus Kalifornien und geht nur […] |
BibioAmbivalence Avenue |
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„Regen von oben, Regen von der Seite, Regen von unten.“ Schon der noch junge Stephen James Wilkinson ist von einem besonderen Verhältnis zur Natur geprägt, der Klang der fallenden Tropfen erzeugt ein solch beruhigendes Wohlgefühl, dass er fortan den Drang verspürt, diese Klänge als Samples aufzuzeichnen; immer auf der Suche nach dem ultimativen Guss sozusagen. Da das fortwährende Plätschern bei anhaltender […] |
Empfehlung: Der im offenen System denkt: Prefuse 73 |
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Eiskalte Beats sausen durch die Songs. Vorwärts. Rückwärts. Instrumental HipHop, in 29 Stücke zerschreddert, alles innerhalb von knapp 50 Minuten. Und dazu noch ein Albumcover, das so gut zur Musik passt wie kaum ein anderes dazu in der Lage gewesen wäre. Doch das Ganze kann nur mehr als Klangwelt verstanden werden, dafür werden zu viele […] |





