Hans UnsternKratz Dich raus |
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Wer bloß ist dieser Hans Unstern? Eine Frage, die sich wohl vielen stellte, als sie im Laufe des letzten Jahres über seinen so wundersamen wie traumhaft schönen Song „Paris“ samt des dazugehörigen Trickfilms stolperten. Ein liedgewordenes Rätsel, das stakkatohaften Gesang, leiernde Orgel, Xylophon und lyrisch ambitionierte aber dennoch sperrige Textkonstruktionen voller vager, romantisierender Erinnerungen zu einem vier Minuten währenden Moment zusammenfasste, der aufhorchen ließ, den man so noch nicht gehört hatte in dieser Form, in dieser Sprache. |


