Eric CopelandJoke In The Hole |
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Leiernde Soundscapes, flackernde Synthies, unverständliche Stimmen: Willkommen im Vergnügungspark des Black-Dice-Vokalisten. |
Eric CopelandStrange Days |
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Wenn die Zeit von der Konstanten zur Variablen wird, wenn Vor und Zurück keinen Antagonismus mehr bilden und ein adrett gescheiteltes Streifenhörnchen-Trio mantraartig Tom Selleck rezitiert, weiß man: Eric Copeland kann nicht weit sein. Der Black-Dice-Frontmann gehört zu den distinguiertesten Protagonisten der Noise-Szene und profiliert sich auch solo immer wieder als ausgewiesener Connaisseur der experimentellen Musik. Auch auf seinem neuem Albtraum „Strange Days“ arbeitet sich der New Yorker unermüdlich an den Schattenseiten der Popkultur ab und zerrt noch das krudeste und geschmackloseste Stück Musik ans Licht – nur um es auf seinem OP-Tisch vollständig zu sezieren und zu entstellen. |
Review: Black Dice – Repo |
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Geräuschmusik im Starbucks? Merzbow im McDonalds? Animal Collective machten mit ihrem Einzug in die Feuilletons nicht nur Elemente des Noise salonfähig, sondern relativierten mal ebenso den bisher subkulturellen Gestus der New-Weirdness. Dass Black Dice in ähnlicher Manier der Sprung in die Kulturressorts von Spiegel, TAZ und Co. gelingt, ist dabei eher unwahrscheinlich. Bis auf die […] |


