Memory TapesPlayer Piano |
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Dayve Hawks kurzweiliges zweites Album oszilliert zwischen verhangenen Synthieschwaden und sommerlichen Popmelodien. |
PapercutsFading Parade |
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Der hallende Pop von Papercuts gibt mit Fading Parade seinen Einstand bei Sub Pop in gewohnt warmem Analogsound. |
Chillwave 2.0: Update eines Genres, das gar nicht existiert? |
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Von der Unfähigkeit von Journalisten ist die Rede, von einer Art Sommerromantik, dem Hype des Hypens oder einer einheitlichen Ästhetik – es wurde eifrig diskutiert in den letzten Tagen in unserem internen Forum. Aber was genau hat es denn nun auf sich mit diesem Chillwave-Gequatsche? Hier eine Reihe von Meinungen -unredigiert. |
Wild Nothing: Stimmen aus der Peripherie |
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Der amerikanische Bundesstaat Virginia kann nicht unbedingt mit urbanen Ballungsgebieten aufwarten. Mit gerade mal 438.000 Einwohnern ist Virgina Beach schon die größte Stadt in der Region. Jack Tatum wuchs in Williamsburg auf, einer Kleinstadt mit circa 10.000 Einwohnern, die im Südosten des Staates liegt. Wenn man in solch einer Region […] |
FURWitches |
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„Witches“ gibt sich nicht gerade Mühe anders zu klingen als die Genrekollegen. Es ist ein Imaginarium der instrumentalen Art und lässt viel Freiraum für die eigenen Gedankenbilder, die passend zur Musik in Wellen heranschwappen als seien diese verhangenen Klänge ein Katalysator für Empfindungen und Assoziationen. Bryce Isbell alias FUR montiert schrullige Geräusche auf rhythmische Strukturen. Mal minimalistisch trocken, mal mit gehaltvollen Knistereien, die wie ein digitaler Schneesturm über die Kuppen wehen. Chillwave und Ambient sind die Genresysteme, die aber durchaus nicht ganz so schleppend ausgefüllt werden, sondern sich im frostigen Gleichgewicht zwischen trippoppiger Gelassenheit und aufwühlenden Abstraktionen wiederfinden. |






