Soho RezanejadSix Archetypes |
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Popmusik für Fortgeschrittene: Soho Rezanejad singt von sechs Archetypen und lässt sie mit ihren nordisch-iranischen Wurzeln verschmelzen. |
The SufisAfter Hours |
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Karameltriefende Grooveballerei: Das dritte Album des Duos ist sowohl quietschbunter als auch garstiger Psych-Pop. |
First Aid KitRuins |
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Nette Abendunterhaltung mit prominenter Unterstützung: First Aid Kit setzen ein Feuerwerk aus Wohlklang gegen den Trennungsschmerz. |
ShameSongs Of Praise |
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Ob Heilsbringer des britischen Punks oder nicht – Shame und ihre „Songs Of Praise“ sind vor allem ein musikalisches Zeitdokument der besten Sorte. |
Daniel RomanoNerveless / Human Touch |
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Daniel Romano als Vielarbeiter. Nach vier Alben in drei Jahren startet er 2018 gleich mit einem sehr unterschiedlichen Doppelpack. |
TyphoonOfferings |
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Verblassende Erinnerungen als übergeordnetes Konzept – Typhoons „Offerings“ strotzt trotzdem vor Komplexität. |
Kaitlyn Aurelia SmithThe Kid |
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Ein Leben im Synthesizer: Auf ihrem grandiosen neuen Werk findet die Amerikanerin ein mitreißendes Beatgespür. |
Bell WitchMirror Reaper |
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Das dritte Album der Portlander ist eine monolithische Doom-Tragödie, die sich dem Stillstand verweigert. |
Destroyerken |
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Dan Bejar findet zu sich selbst und zitiert Suede – ein Triumph des sanften Popgefühls. |
Chelsea WolfeHiss Spun |
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Auf ihrem herausragenden sechsten Album geht die Amerikanerin mit prägnanterem Songwriting in die Offensive – und die Dunkelheit. |
Oscar And The WolfInfinity |
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Das zweite Album der Band um Max Colombie ist lüsterner Pop-Spaß, den sich niemand nehmen lassen will. |
KleinTommy EP |
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Kaputt, kaputter, Klein: Das vielschichtig zerdellte Debüt der Londonerin zelebriert die Fragmentierung. |
Little CubStill Life |
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Bewegtes Stillleben: Das poetische, ausgefeilte Debütalbum des Trios übt Langzeitfaszination aus. |
The NationalSleep Well Beast |
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Kleine Hürden des Alltags überleben: Mit ihrem siebten Werk macht die Band das Blei auf den Schultern einmal mehr zu musikalischem Gold. |
The CaretakerEverywhere At The End Of Time (Stage 3) |
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Nicht gegen das Vergessen, aber gerade deswegen: James Kirbys emotional zerfallende Ambientkunst. |
BoibandThe Year I Broke My Voice |
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Wann ist der Boi ein Boi? Auf seinem grandiosen Popdebüt räumt das Trio mit veralteten Vorstellungen auf. |


