
Auf Sonne folgt Regen, nach der Silvesterparty kommt der Neujahrskater und nach den schönsten Musik-Artworks kommt die visuelle Grütze.
Allein schon die Müllhalde von sexistischen Motiven, Machismo-Rap-Posern, lieblosem Amateur-Gekrakel oder infantil provokativen Metal-Covern war dieses Jahr mal wieder immens, doch wollen wir an dieser Stelle Machwerke aufführen, die auf anderen Ebenen missraten sind. Hier sind die teuersten Photoshop-Desaster, die schlunzigsten Fonts, die billigsten Fotos, die plumpsten Konzepte – kurioserweise alle mit der einen Gemeinsamkeit, dass sie mit Band- und Albumnamen beschriftet sind.