Musik ins Auge | Die besten Musikvideos im September


Manchmal sind Musikvideos von der Konzeption her völlig naheliegend. Wer so nervöse Geräusch-Klänge wie Kriget produziert, dem verpasst man am besten auch ein entsprechendes Video im Blair-Witch-Stil. Leere Räume, Kunstnebel und Sterblichkeits-Symbole bilden einen wahrhaft aufgeladenen Rahmen für kleine Episoden. Wer da keine Angst bekommt, ist längst tot oder hat zu viele Horrorfilme gesehen.

Eingekesselt wird unsere Nummer 2 von einem wahnsinnigen Wackelclip von Mint Julep, der beweist, dass man mit einem Nullbudget auch Spaß haben kann, und einem standesgemäß großartigen Video der Battles, die ein gutes Video nach dem nächsten raushauen, aber eben nicht jedes Mal damit auf der „1“ landen können.

Unser Musikclip-Roundup im September hat aber auch ruhige, vermeintlich unspektakulärere Videos dabei. Zeitlupen-Zooms, großartige Naturshots oder charakteristische Schauspieler. Ganz ohne Effekthascherei. Einfach gute Aufnahmen, die aber nichts an Wirkkraft vermissen lassen.

Viel Spaß, Film ab!

Platz 15| Air Review – America’s Son


Platz 14| Drew Smith – Love Teeth


Platz 13 | Planningtorock – Living It Out


Platz 12 | Cold Mailman – Time Is Of The Essence


Platz 11 | Pepepiano – Fallopian Dudes


Platz 10 | Youth Lagoon – Montana


Platz 09 | Other Lives – For 12


Platz 08 | Cut Copy – Blink And You’ll Miss A Revolution


Platz 07| Video Violence – Video Violence


Platz 06 | Felix Cartel – World Class Driver


Platz 05 | Roll The Dice – Calling All Workers


Platz 04 | Black Lips – Family Tree


Platz 03| Battles – My Machines


Platz 02 | Kriget – Submission


Platz 01 | Mint Julep – Aviary


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