<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>auftouren &#187; Pascal Weiß</title>
	<atom:link href="http://www.auftouren.de/author/pascal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.auftouren.de</link>
	<description>Drehscheibe für Independent-Musik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 13:36:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Kartenverlosung: Women</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/09/06/auftouren-prasentiert-women-live/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/09/06/auftouren-prasentiert-women-live/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Women]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17100</guid>
		<description><![CDATA[Ab Freitag kommen Women mit ihrem tollen, passenderweise genau dann erscheinenden Zweitwerk im Gepäck nach Deutschland. AUFTOUREN präsentiert und verlost Tickets.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/08/womanphoto1.png' alt='Kartenverlosung: Women' />Es war ein erster Hit, der aufhorchen ließ und die &#8211; ausnahmslos aus jungen Herren bestehenden &#8211; Women erstmals auf die Bildfläche projizierte. „Black Rice“ schaffte es, knapp 18 Monate nachdem es erstmalig bei Pitchfork gepriesen worden war, sogar in deren renommierte „<a href="http://pitchfork.com/features/staff-lists/7685-the-top-500-tracks-of-the-2000s-500-201/2/" target="_blank">Songs Of The Decade</a>“-Liste. Es war häufig nur dieser Song, um den es ging, dabei war das Debütalbum weit mehr als eben jene eine Single.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als wir Women im November 2008 in Antwerpen trafen, waren sie gar verärgert darüber, dass inzwischen häufig das amerikanische Onlinemagazin entscheiden könne, ob eine junge Band Beachtung findet oder nicht bzw. den Zeitpunkt festlege, wann der Rummel entsteht. Ganz klar, die Macht, die von der Seite ausgeht, ist groß, nicht selten geht eine positive Berichterstattung bei Pitchfork mit der Katalogaufnahme beim Musikversand Insound oder hierzulande Flight13 &amp; Co. einher, die Labels (in diesem Fall Jagjaguwar) werden aufmerksam, die erste US- und Europatour folgt. Aber war das nicht schon immer so? Kritiker, deren Worten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, gibt es seit jeher. Die Hörer sehnen sich ja eben nach einer Art Voraussortierung, sie alle wollen Orientierung. Denn: Was wäre die Musikindustrie ohne Subjektivität? Und wer fühlt sich mit Terabytes an Musik wirklich wohl, wenn keiner vorher siebt?</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal wird es das Gesamtwerk sein, das in Bezug auf Women thematisiert wird, denn man kann wohl getrost davon ausgehen, dass sich die Kanadier für ihr hierzulande am Freitag (10.09.)  erscheinendes tolles Zweitwerk „<a href="http://www.auftouren.de/2010/08/24/women-public-strain/" target="_blank">Public Strain</a>“ konsequent gegen einen Hit stemmen, keinen Ausreißer mehr zulassen. Und sie werden vor allem beweisen, dass sie eines nicht sind: Ein One-Hit-Wonder. Davon könnt ihr euch im September am besten selbst überzeugen, dann kommen Women für immerhin vier Termine in unsere Gefilde. Wir freuen uns sehr, die exzellente Liveband für diese Deutschland-Termine präsentieren zu dürfen und bauen natürlich auf eure Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ein wenig Glück seid ihr dabei, ohne auch nur einen Groschen zahlen zu müssen, denn AUFTOUREN verlost jeweils 1&#215;2 Karten für alle vier Deutschland-Konzerte. Alles was ihr tun müsst, ist eine Mail an &#8220;gewinnen@auftouren.de&#8221; zu senden (Betreffzeile: Shaking Hand) und euren Wunschort zu nennen. Wir wünschen wie immer viel Erfolg!</p>
<p style="text-align: justify;">Die genauen Termine lauten wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">10.09.2010 Heidelberg (DE), HDKV<br />
11.09.2010 Offenbach (DE), Hafen 2<br />
12.09.2010 Berlin (DE), Bang Bang Club<br />
13.09.2010 Hamburg (DE), Molotow</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links:</strong> <a href="http://www.myspace.com/womenmusic" target="_blank">MySpace</a> | <a href="http://www.jagjaguwar.com/onesheet.php?cat=JAG152" target="_blank">Jagjaguwar</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/09/06/auftouren-prasentiert-women-live/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Isobel Campbell &amp; Mark Lanegan &#8211; Hawk</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/09/05/rezension-isobel-campbell-mark-lanegan-hawk/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/09/05/rezension-isobel-campbell-mark-lanegan-hawk/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>
		<category><![CDATA[Bonnie "Prince" Billy]]></category>
		<category><![CDATA[Cat Power]]></category>
		<category><![CDATA[Cooperative]]></category>
		<category><![CDATA[Isobel Campbell & Mark Lanegan]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Hazlewood & Nancy Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cave & the Bad Seeds]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Nastasia]]></category>
		<category><![CDATA[The Gutter Twins]]></category>
		<category><![CDATA[Tindersticks]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Waits]]></category>
		<category><![CDATA[Universal]]></category>
		<category><![CDATA[V2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17684</guid>
		<description><![CDATA[Die einen oder anderen unter euch kennen es vielleicht: In diesen Tagen, wo unzählig viele neue Platten an einen herangetragen werden und die Veröffentlichungen sich extrem ballen, da drängt einen die unbändige Gier dazu, zuerst die vermeintlich spektakulären Werke zu hören. Die, die Ungewöhnliches oder gar Absurdes versprechen und schon beim ersten Durchgang deutliche Reizpunkte setzen - man ist schließlich auf der Suche nach dem schnellen Erlebnis. Nach Entertainment. Da haben es solche Routiniers wie Isobel Campbell oder Mark Lanegan mit einem von Grund auf traditionellen Album naturgemäß schwer. Wie schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/09/Campbell_Lanegan.jpg' alt='Rezension: Isobel Campbell & Mark Lanegan - Hawk' /><strong>Die einen oder anderen unter euch kennen es vielleicht: In diesen Tagen, wo unzählig viele neue Platten an einen herangetragen werden und die Veröffentlichungen sich extrem ballen, da drängt einen die unbändige Gier dazu, zuerst die vermeintlich spektakulären Werke zu hören. Die, die Ungewöhnliches oder gar Absurdes versprechen und schon beim ersten Durchgang deutliche Reizpunkte setzen &#8211; man ist schließlich auf der Suche nach dem schnellen Erlebnis. Nach Entertainment. Da haben es solche Routiniers wie Isobel Campbell oder Mark Lanegan mit einem von Grund auf traditionellen Album naturgemäß schwer. Wie schade.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn das inzwischen dritte gemeinsame Werk dieses ungleichen Duos (beim van-Zandt-Cover „No Place To Fall“ und „Cool Water“ übrigens von Willy Mason am Mikro maßgeblich unterstützt), das die hauchzarte Stimme der früheren Sängerin von Belle And Sebastian und das tiefe, dunkle Organ des Ex-Screaming-Trees-Frontmanns wieder einmal auf wundersame Weise zusammenfügt, kommt erst nach einer Weile aus der Deckung und hat sich verdammt gut getarnt. Aufhorchen lassen beim ersten Durchgang lediglich das Titelstück „Hawk“, das in seiner verspulten Beklopptheit an Großtaten von Tom Waits erinnert und das irgendwo zwischen Bob Dylan und Johnny Cash anzutreffende Saloon-Stück „Get Behind Me“. Der Rest: Bewegt sich wie das lässige „Lately“ oder dem zart im Wind flackernden &#8220;Herz&#8221;-Stück „Cool Water“ meist zwischen klassischen Country-, Americana- und Singer/Songwriter-Nummern.</p>
<p style="text-align: justify;">Was einem aber anfangs ganz und gar entgeht: Das düstere „Hawk“ steckt voller liebevoller Details (hach, allein diese herrliche, anfangs unscheinbare Soulnummer „Come Undone“) und ist trotz seiner Diversität extrem schlüssig. Hier prallt die Intimität eines „Time Of The Season“ oder „We Die And See Beauty Reign“ auf einladende, aber niemals überzogen unnatürliche Gesten in „Eyes Of Green“ oder „Snake Song“, alles umhüllt von einem leichten mystischen Schleier und ausgewachsenen Lyrics: „You could wish your whole life through/ Be a sleepy John/ Choose your favourite poison on the way to get gone/ If that’s what you’re thinking then I got to move on“ -  ja, „Hawk“ ist ein Album von majestätischer Schönheit, ein reifes Werk mit dreizehn tollen Einzelsongs, im Geheimnisvollen vereint.</p>
<p style="text-align: justify;"><p><img class='alignleft noshadow' alt='Wertung: 80' src='http://www.auftouren.de/wp-content/themes/auftouren/rating/80.png' style='margin-left: 2px; margin-right: 3px;' /></p></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Label:</strong> V2 / Cooperative (Universal)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Referenzen:</strong> Nick Cave &amp; The Bad Seeds, Lee Hazlewood &amp; Nancy Sinatra, Leonard Cohen, Tom Waits, Cat Power, Bob Dylan, Johnny Cash, Nina Nastasia, Bonnie &#8220;Prince&#8221; Billy, The Gutter Twins, Tindersticks</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links:</strong> <a href="http://www.myspace.com/isobelcampbell" target="_blank">MySpace</a> | <a href="http://www.v2music.com/artists.php?artistID=6" target="_blank">V2</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VÖ:</strong> 20.08.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/09/05/rezension-isobel-campbell-mark-lanegan-hawk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tweak Bird &#8211; Future Stoner?</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/09/01/tweak-bird-future-stoner/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/09/01/tweak-bird-future-stoner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Souterrain Transmissions]]></category>
		<category><![CDATA[Tweak Bird]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17640</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen Kyuss, Black Sabbath und der japanischen Flower Travellin' Band  (fällt euch bei diesem Cover was auf?) - das Geschwisterpaar von Tweak Bird legt gut zehn Jahre nach den ersten gemeinsamen Proben ein in wenigen Tagen eingespieltes Debütalbum vor, das man sich so erst mal trauen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/09/tweakbird.jpg' alt='Tweak Bird - Future Stoner?' />Zwischen Kyuss, Black Sabbath und der japanischen Flower Travellin&#8217; Band  (fällt euch bei </strong><a href="http://morfablog.com/08/02/ftb.jpg" target="_blank"><strong>diesem Cover</strong></a><strong> was auf?) &#8211; das Geschwisterpaar von Tweak Bird legt gut zehn Jahre nach den ersten gemeinsamen Proben ein in wenigen Tagen eingespieltes Debütalbum vor, das man sich so erst mal trauen muss. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei mag die knapp bemessene Spielzeit von 27 Minuten bei 10 Songs einen gewissen Minimalismus suggerieren, doch dies ist nur bedingt der Fall: Trotz simplen Songaufbaus und häufig ähnlicher, vorhersehbarer Songstrukturen klingt das ambivalente „Tweak Bird“ ungewöhnlich fremd. Die Basis bilden wie in den beiden Anfangsstücken &#8220;The Future&#8221; und „Light In Lines&#8221; staubtrockener Stoner-Bluesrock, eingängige Baritongitarrenriffs und muskelbepackte Drums. Doch während all das noch nach halbwegs gängigen Strickmustern abläuft und etwa an frühe Queens Of The Stone Age erinnern mag, wird man erstmals bei dem darauf folgenden, etwas arg verspulten „Round Trippin’“ aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim großartigen &#8220;A Sun / Ahh Ahh&#8221; hat dann ein wie wild aufgehetztes Saxophon, sicherlich eine der Attraktionen dieses Albums, seinen ersten Auftritt – eine eigenwillige aber ganz und gar gelungene Kombination aus Stoner Rock und Jazz, in dieser Form auch eher selten gehört. An „Tunneling Through“ hingegen dürften sogar Metalfans ihre Freude haben, und um den Hörer dann endgültig an der Nase herumzuführen, ist vor dem sphärischen, mit gut sechs Minuten ungewöhnlich langen „Distant Airways“ und dem wieder auftauchenden Saxophon in ”Flyin&#8217; High&#8221; sogar Platz für ein psychedelisches Flötensolo &#8211; wohl so ziemlich das Letzte, was man hier erwartet hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass bei dieser verdutzenden Fahrt so mancher auf der Strecke bleibt, verwundert nicht. Einige Male hat das Duo in den letzten Jahren versucht, die Band aufzustocken &#8211; vergebens. Am Ende sind sie immer wieder bei sich und ihrer familieninternen Vision hängen geblieben, vieles läuft intuitiv ab zwischen den beiden. Wie das unter Brüdern eben auch sein kann: Man kennt sich, man schätzt sich. Und verlässt sich aufeinander. Ganz ohne Hilfe geht es aber doch nicht: Live zeigt sich John McCowen für die Saxophon-Eskapaden verantwortlich und bei der Produktion wurde auf die Dienste von Dale Crover (Melvins) und Toshi Kasai (Big Business) gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Tweak Bird&#8221; ist am 27.08. via Souterrain Transmissions (Rough Trade) erschienen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links:</strong> <a href="http://www.myspace.com/tweakbird" target="_blank">MySpace</a> | <a href="http://www.souterraintransmissions.com/souterrain/" target="_blank">Souterrain Transmissions</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/09/01/tweak-bird-future-stoner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tape auf Touren: Vol. 14 &#8211; 2010</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/08/23/tape-auf-touren-vol-14-2010/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/08/23/tape-auf-touren-vol-14-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tape auf Touren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17272</guid>
		<description><![CDATA[Warum genau wir bis jetzt noch nichts zum fantastischen neuen Album von Phosphorescent geschrieben haben, ist noch nicht ganz klar geworden. Jedenfalls sei euch das im Mai erschienene „Here’s To Taking It Easy“ dringlichst empfohlen. Aber Vorsicht, diese Platte hat zwei Gesichter, denn unter der lieblichen Country-Hülle verbergen sich schmerzhafte Wahrheiten, simpel und doch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warum genau wir bis jetzt noch nichts zum fantastischen neuen Album von Phosphorescent geschrieben haben, ist noch nicht ganz klar geworden. Jedenfalls sei euch das im Mai erschienene „Here’s To Taking It Easy“ dringlichst empfohlen. Aber Vorsicht, diese Platte hat zwei Gesichter, denn unter der lieblichen Country-Hülle verbergen sich schmerzhafte Wahrheiten, simpel und doch so wirkungsvoll wie in dem sehnsüchtigen “Mermaid Parade“: „And I know all about your new man/ Your new older, old man/ And I heard that he&#8217;s married/ O you be careful Amanda/ And yeah I got a new friend too/ And yeah she&#8217;s pretty and she&#8217;s small/ But god damn it Amanda/ Ah god damn it all.” Im Anschluss gibt es Paul Cary für unsere Singer/Songwriterfreunde und erfreulich eigenwillige Maps &amp; Atlases, bevor die noch nicht so wirklich weitflächig bekannte Glasser mit „Home“ neugierig macht. Zum Abschluss dürft ihr euch dann an Sufjan Stevens’ ambitionierter Interpretation von Simon &amp; Garfunkels „Sound Of Silence“ erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb block' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2009/09/tapeauftouren.png' alt='Tape auf Touren: Vol. 14 - 2010' /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/phosphorescent" target="_blank">Phosphorescent &#8211; Mermaid Parade</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/paulcary" target="_blank">Paul Cary &#8211; The Curse Of China Bull</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/mapsandatlases" target="_blank">Maps &amp; Atlases &#8211; Solid Ground</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/glasssser" target="_blank">Glasser &#8211; Home</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sufjanstevens.bandcamp.com/track/all-delighted-people-original-version" target="_blank">Sufjan Stevens &#8211; All Delighted People (Original Version)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/08/23/tape-auf-touren-vol-14-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musikfreund Haldern: &#8220;Let’s play a real game, dudes&#8221;</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/08/20/musikfreund-haldern-personliches-let%e2%80%99s-play-a-real-game-dudes/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/08/20/musikfreund-haldern-personliches-let%e2%80%99s-play-a-real-game-dudes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Haldern Pop 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17324</guid>
		<description><![CDATA[Das Haldern Pop 2010 begann wie jedes Jahr: Wir sind falsch abgebogen - es ist wie verhext. Doch während wir dieses Mal auf wundersame Weise noch wenden konnten und schnell zurück auf die richtige Spur fanden, meinte man es mit unserem Sauerländer, in Fachkreisen sogar als Navigator bekannt, der sich mit grünen Wiesen, huckeligen Feldwegen und Strecken blockierenden Gülletransportern bestens auskennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/08/Haldern1.jpg' alt='Musikfreund Haldern: "Let’s play a real game, dudes"' /><strong>Das <a href="http://www.auftouren.de/2010/08/15/musikfreund-haldern-ein-festivalbericht/" target="_blank">Haldern Pop 2010</a> begann wie jedes Jahr: Wir sind falsch abgebogen &#8211; es ist wie verhext. Doch während wir dieses Mal auf wundersame Weise noch wenden konnten und schnell zurück auf die richtige Spur fanden, meinte man es mit unserem Sauerländer, in Fachkreisen sogar als Navigator bekannt, der sich mit grünen Wiesen, huckeligen Feldwegen und Strecken blockierenden Gülletransportern bestens auskennt, dieses Jahr nicht so gut. Er musste aufgrund einmaligen Falschabbiegens den kleinen Umweg über die Niederlande machen und traf somit leicht verspätet, dafür aber mit sichtlich geröteten Wangen ein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch dem sehr geschätzten Kollegen vom wohlbekannten Dortmunder Musikmagazin sollte es kaum besser ergehen, auch er verfranste sich zusehends in grüner Idylle und traf so mit reichlich Verspätung ein. Überhaupt war es vielleicht nicht unbedingt sein Tag: Wegen Beach House und Cymbals Eat Guitars angereist, sollte er letztere aufgrund einer Änderung im Timetable verpassen. Aber auch das anschließend geplante Runterspülen an der Theke gelang nicht, weil der Wertmarkenkauf vorher geschwänzt wurde und die Schlange gerade wenig einladende Dimensionen annahm. Naja, und als er sich dann zum Pressezelt schleppen wollte, wurde uns freundlich mitgeteilt, dass für heute Schluss sei. &#8220;6-&#8221;, so sein impulsives, verfrühtes Urteil. Irgendwie aber nahm er all dies doch mit sympathischem Humor, wohlwissend, dass die nächsten beiden Tage ihn dafür locker entschädigen würden. Und wer in sein Gesicht gucken konnte, als nach den Villagers auch Bear In Heaven (für viele von uns die Gewinner dieses Festivals!) gerade ein riesiges, hypnotisierendes Set spielten, der wusste, dass er im Nachhinein über den Donnerstagabend gut lachen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest leicht grinsen musste ich auch, direkt beim ersten Gang über den Zeltplatz, kurz bevor wir die Kollegen aus dem Süden und deren an den Autoreifen festgekettetes Zelt inspizieren wollten: Als ich bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Spiegelzelt lief, hörte ich hinter mir ein leises, seltsames Stöhnen. Kurz den Kopf gedreht, blickte mich ein zierliches, sichtlich gequältes Mädel an. Auf einmal rutschte es mir raus: „So nötig?“ Ihre reichlich schüchterne Antwort „Ui, hört man das?“ und einem Blick, als sei ihr das gerade furchtbar peinlich, folgte der Spurt auf die Dixies. Aber wie! Sie riss mit aller Vehemenz an den Türöffnern und nachdem sie viermal in ihrer Hektik übersehen haben musste, dass der rote Punkt an der Tür eindeutig verrat, dass die Tür verriegelt war, hatte sie beim fünften endlich ihr Glück gefunden und stürzte hinein. Das war so um 14 Uhr, ca. zwei, drei Stunden nachdem der Zeltplatz geöffnet wurde. Ja ja, die Haldern-Luft: Vielleicht hätte mich dieser Anblick an einem anderen Ort stutzig gemacht, hier fand ich es einfach nur total sympathisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich Sympathien schien der vom Kollegen Markus gern liebevoll als Mowgli bezeichnete Anand von Yeasayer für das deutsche Volk nicht unbedingt übrig zu haben. Als dieser zusammen mit dem Mischer das AUFTOUREN-Doppel zum ersten Spiel herausforderte, war seine Miene noch klar und friedlich. Doch schon wenig später, nach einem weiteren Vollspannschuss an ihren linken Innenpfosten sollte sich für ihn bestätigen: Alles was die Deutschen können ist schießen. Als ihn dann auch noch von allen Seiten nervige Fliegen am Abwehrversuch hinderten, war alles zu spät: „These fucking German flies are attaching us“. Von nun an war der Bann gebrochen. Vermutlich mit dem Willen, unser gerade gut aufgelegtes Team abzulenken, gab es in der nächsten knappen Stunde eine rare Geschichtslektion: Blitzkrieg, Hitler-Putsch, 33% Stimmenanteil &#8211; man muss ihm lassen, er kniete sich mächtig rein. Doch als auch das alles nichts nutzte, griff er kurzerhand in seine Hosentaschen, krallte sich all sein Kleingeld, knallte es auf den Tisch und sah uns herausfordernd an: „C’mon, now let’s play a real game, dudes.“ Fast hätten sie es geschafft, doch auch mit einer 9:7 Führung im Rücken und somit drei aufeinanderfolgenden Matchbällen konnten die beiden das Spiel nicht nach Hause fahren. Dann ging es ab zum Interview, nicht ohne eine kleine letzte Androhung: „See you later. You know where we are.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der nette Intro-Redakteur vom Meet&amp;Greet-Stand dies die ganze Zeit wusste oder sich nicht doch zwischenzeitlich im falschen Film wähnte? Es waren nur knapp fünf Minuten, ein lockeres Interview mit einer recht hübschen Dame namens Sophie Hunger. Hier ein paar Auszüge, angefangen mit der Einstiegsfrage: „Was ist es für ein Gefühl, auf so einem geilen Festival spielen zu können?“ Kurze Stille. Dann schaute sie, das Gähnen unterdrückend, auf: „Was heißt geil auf Deutsch?“ Zwei längere Fragen und wortkarge Antworten später: „Du bist Musikerin und Schauspielerin. Wo genau liegen die Unterschiede? Welche Parallelen gibt es?“ Dieses Mal ein ziemlich ernster Blick: „Ich bin weder noch.“ Aber er gab nicht auf, „Hast Du eine Erklärung dafür, warum so viele männliche Akteure in der Musikjournalismusbranche vertreten sind? Wäre es nicht viel schöner, wenn wir mehr Frauen begrüßen könnten?“ Hätte er diese Frage mal besser nicht gestellt, wird er vermutlich in diesem Moment gedacht haben. Die Schweizerin nahm die Vorlage dankend an: „Warum?“ Die Gäste jedenfalls amüsierten sich und während der in diesem Moment wirklich nicht zu beneidende Intro-Redakteur noch versuchte, sich aus der brenzlichen Situation heraus zu manövrieren, war das Spiel längst gelaufen. „Da kommste nicht mehr raus“ schallte es aus der Reihe der gut 40 Zuhörer. „Eines noch“, gab uns die gute Hunger zum Schluss mit auf den Weg: „Entschuldigung für die Sonnenbrille. Aber ich hatte gestern Abend eine Schlägerei.“ Warum? – fragte dieses Mal der Interviewer, doch Sophie hatte sich längst an den diebisch schmunzelnden Gästen ins Freie gemogelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte an dieser Stelle auch noch ausführlicher auf die Nachbarn eingehen, die sich mit lauten Songs von Unheilig oder Lena selbstbewusst in den Vordergrund sangen. Auch die Jungs fünfzig Meter weiter, die ihr Zelt aus Sicherheitsgründen mit einem Zaun umspannten und diesen aus Angst vor betrunkenen &#8220;Pissern&#8221; gar unter Strom gesetzt haben, wären eine Geschichte wert gewesen. Stimmt, der begeisterte WDR4-Hörer im Muskelshirt wollte auch noch erwähnt werden, nachdem er mir engagiert erzählte, dass eine Band namens Fettes Brot nach ihrem unangekündigten Spiegelzelt-Auftritt vor zwei Jahren so einen Bekanntheitsgrad erreicht habe, dass sie in der Folge sogar auf der großen Bühne spielen durfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es waren wieder einmal diese kleinen Geschichten, die dieses Festival so liebenswert machen. Und wer die Entwicklung des Haldern Pop betrachtet, allen voran die Haldern Pop Bar, die in den nächsten Monaten u.a. die Türe für die riesigen Bar-Punker Titus Andronicus (an welchen Ort hätte diese Band besser gepasst?) oder The Morning Benders öffnen wird, der weiß, dass das Team mit all seinen zahlreichen freiwilligen Helfern noch eine Menge vorhat. Ein Besuch lohnt sich. Zu jeder Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/08/20/musikfreund-haldern-personliches-let%e2%80%99s-play-a-real-game-dudes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zola Jesus &#8211; Stridulum, Die Zweite</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/08/19/zola-jesus-stridulum-die-zweite/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/08/19/zola-jesus-stridulum-die-zweite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Souterrain Transmissions]]></category>
		<category><![CDATA[Zola Jesus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17308</guid>
		<description><![CDATA[Es ist fast ein kleiner Hype entstanden um die erst 21-jährige Nika Roza Danilova: Nach einigen EPs, dem letztjährigen Debütalbum „The Spoils“ und der Mitarbeit an Projekten wie den großartigen Former Ghosts gelang spätestens Anfang des Jahres mit der wahrhaft atmosphärischen Single „Night“ und der im Vergleich zu ihren bisherigen Veröffentlichungen überraschend klar produzierten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/08/676711.jpg' alt='Zola Jesus - Stridulum, Die Zweite' /><strong>Es ist fast ein kleiner Hype entstanden um die erst 21-jährige Nika Roza Danilova: Nach einigen EPs, dem </strong><a href="http://www.auftouren.de/2009/09/28/rezension-zola-jesus-the-spoils/" target="_blank"><strong>letztjährigen Debütalbum</strong></a><strong> „The Spoils“ und der Mitarbeit an Projekten wie den großartigen </strong><a href="http://www.auftouren.de/2010/05/11/auftouren-prasentiert-parenthetical-girls-w-former-ghosts-verlosung/" target="_blank"><strong>Former Ghosts</strong></a><strong> gelang spätestens Anfang des Jahres mit der wahrhaft atmosphärischen Single „Night“ und der im Vergleich zu ihren bisherigen Veröffentlichungen überraschend klar produzierten und von uns dringend empfohlenen </strong><a href="http://www.auftouren.de/2010/04/06/stridulum-die-evolution-von-zola-jesus/" target="_blank"><strong>„Stridulum“-EP</strong></a><strong> so etwas wie der Durchbruch.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Lohn lässt nicht lange auf sich warten. Im kommenden Monat darf Zola Jesus in Europa für die große Karin Elisabeth Dreijer Andersson aka Fever Ray eröffnen und für den Herbst sind weitere Europa-Konzerte, u.a. mit <a href="http://www.auftouren.de/2010/02/08/montags-preview-xiu-xiu-dear-god-i-hate-myself/" target="_blank">Xiu Xiu</a> und den oben genannten Former Ghosts geplant. Darüber hinaus wird dank <a href="http://www.souterraintransmissions.com/souterrain/" target="_blank">Souterrain Transmissions</a> &#8211; einem exzellenten neuen Label, das in den nächsten Monaten herausragenden KünstlerInnen wie Marnie Stern oder Shugo Tokumaru hierzulande endlich die für gebührende Aufmerksamkeit nötige Plattform bietet &#8211; das um drei Songs aufgepäppelte und deshalb kurzum „Stridulum II“ betitelte Album nun auch in Deutschland ohne unnötige Importwege erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab morgen, dem 20.08. steht das insgesamt neun Songs umfassende „Stridulum II“ in den Läden. Wer noch zweifelt, dem sei <a href="http://www.souterraintransmissions.com/ecards/zolajesus/swf/index.htm" target="_blank">dieser Link</a> an die Hand gegeben &#8211; dort steht das gesamte Werk als Stream bereit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/08/19/zola-jesus-stridulum-die-zweite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tape auf Touren: Vol. 13 &#8211; 2010</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/08/11/tape-auf-touren-vol-13-2010/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/08/11/tape-auf-touren-vol-13-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tape auf Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Grinderman]]></category>
		<category><![CDATA[Nite Jewel]]></category>
		<category><![CDATA[No age]]></category>
		<category><![CDATA[Oneothrix Point Never]]></category>
		<category><![CDATA[The Bewitched Hands On Top Of Our Heads]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17070</guid>
		<description><![CDATA[Während wir im Hintergrund daran arbeiten, auftouren.de zukünftig noch ein wenig reizvoller zu gestalten und eine Art Newsticker planen (Näheres in Kürze!), darf natürlich auch das Tagesgeschäft nicht zu kurz kommen: Das traditionsreiche Tape auf Touren geht in die dreizehnte diesjährige Runde und präsentiert mit Grindermans herrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während wir im Hintergrund daran arbeiten, auftouren.de zukünftig noch ein wenig reizvoller zu gestalten und eine Art Newsticker planen (Näheres in Kürze!), darf natürlich auch das Tagesgeschäft nicht zu kurz kommen: Das traditionsreiche Tape auf Touren geht in die dreizehnte diesjährige Runde und präsentiert mit Grindermans herrlich abgefuckter neuer Single (hier geht’s auch zum <a href="http://stereogum.com/465812/grinderman-heathen-child-video/video/" target="_blank">frisch gedrehten Video</a>) gleich mal einen Hochkaräter, der gleichzeitig als Appetizer des mit größter Spannung erwarteten Zweitwerks „Grinderman 2“ fungiert. Und mit &#8220;Glitter&#8221; folgt der erste Eindruck des kommenden Albums von No Age, immerhin der Nachfolger einer unserer äußerst raren <a href="http://www.auftouren.de/2008/06/04/review-no-age-nouns-subpop/" target="_blank">90-Prozenter</a>. Doch damit nicht genug: Reinhören solltet ihr auf jeden Fall auch in The Bewitched Hands On Top Of Our Heads und Nite Jewel. Zum Abschluss gibt es dann den großartigen <a href="http://www.auftouren.de/2009/12/09/auftouren-2009-das-jahr-in-tonen-top-10/" target="_blank">Antony</a>, dieses Mal in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.auftouren.de/2010/06/22/rezension-oneohtrix-point-never-returnal/" target="_blank">Oneohtrix Point Never</a>, der es erst kürzlich in unsere Plattenelite geschafft hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb block' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2009/09/tapeauftouren.png' alt='Tape auf Touren: Vol. 13 - 2010' /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://stereogum.com/448241/grinderman-heathen-child/mp3s/" target="_blank">Grinderman &#8211; Heathen Child</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pitchfork.com/news/39716-listen-new-no-age-glitter/" target="_blank">No Age &#8211; Glitter</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rcrdlbl.com/2010/07/16/premiere_the_bewitched_hands_on_the_top_of_our_heads_i_don_t_know" target="_blank">The Bewitched Hands On The Top Of Our Heads &#8211; I Don&#8217;t Know</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/nitejewel" target="_blank">Nite Jewel &#8211; Am I Real?</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pitchfork.com/reviews/tracks/11957-returnal-ft-antony/" target="_blank">Oneohtrix Point Never &#8211; Returnal (feat. Antony)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/08/11/tape-auf-touren-vol-13-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kartenverlosung: The Tallest Man On Earth</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/08/03/kartenverlosung-the-tallest-man-on-earth/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/08/03/kartenverlosung-the-tallest-man-on-earth/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenverlosung]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[The Tallest Man On Earth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17074</guid>
		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es soweit, dann macht sich der überaus talentierte 27-jährige Schwede Kristian Matsson, vielen besser bekannt als The Tallest Man On Earth, auf den Weg, um deutsche Bühnen mit kraftvoller Stimme und sehnsüchtigen Folksongs zu verzücken. AUFTOUREN präsentiert seine Tour und verlost Tickets.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/05/tallest._man_on_earth.jpg' alt='Kartenverlosung: The Tallest Man On Earth' /><strong>In wenigen Tagen ist es soweit, dann macht sich der überaus talentierte 27-jährige Schwede Kristian Matsson, vielen besser bekannt als <a href="http://www.myspace.com/thetallestmanonearth" target="_blank">The Tallest Man On Earth</a>, auf den Weg, um deutsche Bühnen mit kraftvoller Stimme und sehnsüchtigen Folksongs zu verzücken. AUFTOUREN präsentiert seine Tour und verlost Tickets.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem uns vor gut zwei Jahren schon viel daran lag, euch die Debüt-LP „<a href="http://www.auftouren.de/2008/06/09/empfehlung-the-tallest-man-on-earth/" target="_blank">Shallow Grave</a>“ an die Hand zu geben, konnte der junge Singer/Songwriter in diesem Frühling mit dem erstaunlich reifen „<a href="http://www.auftouren.de/2010/03/22/montags-preview-the-tallest-man-on-earth-the-wild-hunt/" target="_blank">The Wild Hunt</a>“ nachlegen und an zahlreichen Orten Lobpreisungen einheimsen &#8211; und zudem verdientermaßen einen Platz in unserer Plattenelite ergattern. Wir sind begeistert, den Burschen in der kommenden Woche hierzulande <a href="http://www.auftouren.de/2010/05/30/auftouren-prasentiert-the-tallest-man-on-earth-live/" target="_blank">präsentieren zu dürfen</a> und verlosen vor lauter Freude jeweils 1&#215;2 Tickets für die Konzerte in München, Schorndorf und Berlin &#8211; irgendwas sollt ihr schließlich auch davon haben. Schickt einfach eine Mail an gewinnen@auftouren.de (Betreffzeile: Honey Won&#8217;t You Let Me In), Einsendeschluss ist am Samstag, den 07.August um 20 Uhr. Wir wünschen allen Beteiligten wie immer viel Erfolg und freuen uns auf euch!</p>
<p style="text-align: justify;">Die genauen Termine (inkl. Festivals) lauten wie folgt:</p>
<p>09.08.2010 München (DE), 59:1<br />
10.08.2010 Schorndorf (DE), Manufaktur<br />
11.08.2010 Berlin (DE), Arena Glashaus<br />
14.08.2010 Rees-Haldern (DE), Haldern Pop Festival<br />
15.08.2010 Hamburg (DE), Internationales Sommerfestival @ Kampnagel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/08/03/kartenverlosung-the-tallest-man-on-earth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Abenteuer von Berlin: 06.Mai &#8211; LCD Soundsystem</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/07/28/die-abenteuer-von-berlin-06-mai-lcd-soundsystem/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/07/28/die-abenteuer-von-berlin-06-mai-lcd-soundsystem/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[LCD Soundsystem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=17016</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn manch einer – nicht ganz zu unrecht – behaupten wird, ich habe den optimalen Zeitpunkt für den „Erlebnisbericht“ der Berliner Tage im Mai leicht verpasst, bin ich es doch mindestens den Leuten, die dabei waren und denen eine ausführliche Titelstory versprochen wurde und denjenigen, die mich seitdem immer wieder höflich fragen, ob der Berlin-Bericht denn vielleicht doch noch kommt, schuldig, mir eine Weile Zeit zu nehmen, die Gedanken zu sortieren und - ihr seht, ganz so uneigennützig geht es nun doch nicht zu - voller Freude zurückzublicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb ' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2010/07/1.jpg' alt='Die Abenteuer von Berlin: 06.Mai - LCD Soundsystem' /><strong>Auch wenn manch einer – nicht ganz zu unrecht – behaupten wird, ich habe den optimalen Zeitpunkt für den „Erlebnisbericht“ der Berliner Tage im Mai leicht verpasst, bin ich es doch mindestens den Leuten, die dabei waren und denen eine ausführliche Titelstory versprochen wurde  oder denjenigen, die mich seitdem immer wieder höflich fragen, ob der Berlin-Bericht denn vielleicht doch noch kommt, schuldig, mir eine Weile Zeit zu nehmen, die Gedanken zu sortieren und &#8211; ihr seht, ganz so uneigennützig geht es nun doch nicht zu &#8211; voller Freude zurückzublicken.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht erinnert sich die eine oder andere ja noch: Der Mai meint es mit den konzerttechnisch eh schon reichlich verwöhnten Berlinern besonders gut, gleich zweimal macht man sich also innerhalb kürzester Zeit auf die Socken &#8211; zuerst am 06. Mai für <a href="http://www.auftouren.de/2010/04/22/auftouren-goes-couchsurfing-ubernachtungsmoglichkeit-fur-das-lcd-konzert-in-berlin/" target="_blank">eine einzige Übernachtung</a>, ein zweites Mal am 19. Mai, dann gleich <a href="http://www.auftouren.de/2010/04/12/berlin-berlin-wir-fahren-nach-berlin/" target="_blank">für eine ganze Woche</a> &#8211; mit einem pickepackevollen Terminkalender, zumindest, was das Abendprogramm angeht. Tagsüber gibt’s dafür frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der ersten Reise begleitet mich der Doc, ein unheimlich sympathischer Luftikus, der in Wirklichkeit auch Pascal heißt, seinen Nickname aber reichlich gewieften, bis heute abgestrittenen Flirtversuchen längst vergangener Zeiten zu verdanken hat. Der Spitzname passt aber auch gegenwärtig noch hervorragend, wie sich eine Woche später beim Konzert von Ted Leo in Münster zeigen soll, als er unserer Geiz-Generation zum Opfer fallend auf den Kauf von Ohrstöpseln, die für sündhaft teure 1€ an der Kasse zu erwerben sind, verzichtet, und sich zum Schutz des Trommelfells dafür lieber &#8211; womöglich, um auch noch an Taschentüchern zu sparen &#8211; aus seinen Tempos lediglich einen kleinen, franseligen Pfropfen zusammen knäuelt. Dieser schließt schon wenig später vehement seinen gesamten rechten Gehörgang und gibt sich während des wahrhaft tollen Konzertes selbst den trickreichsten Versuchen (Zahnstocher, Kopf schief halten etc.) nicht geschlagen, sondern lässt nach zweitätig anhaltenden Kopfschmerzen den Arztbesuch und die damit verbundene ordentliche Durchspülung unvermeidlich werden. Zu den 10€ Praxisgebühr will sich der Doc bis heute nicht äußern.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Tag der Berlinreise haben wir uns nun für die Variante Mitfahrzentrale entschieden, treffen uns am frühen Morgen des 06. Mai am Hauptbahnhof und fahren in einer Kolonne mit insgesamt neun Personen die 500 Kilometer nach Berlin. Vom Himmel prasseln dicke Tropfen, die Fahrbahn ist rutschig. Stau. Ein etwas längerer sogar. Doch zum Glück gibt es ja den Standstreifen. Ohne dass sich jemand von uns im Wagen getraut hätte, auch nur die leisesten Zweifel beim augenscheinlich situationserfahrenen Fahrer anzumelden, schießt dieser mit knapp 100km/h über die ganz rechte Spur, an allen „parkenden“ Autos und LKWs vorbei, von dem Verzögerungs- auf direktem Wege wieder auf den Beschleunigungsstreifen. Kurz wieder einfädelnd, weil auf dem Standstreifen ein Auto liegen geblieben ist, noch eben dem Fahrer per Handzeichen dankend, dass dieser uns netterweise in die Spur gelassen hat, und dann wieder nichts wie raus auf den Standstreifen. Wie oft in dieser halben Stunde hinter uns gehupt wird vermag ich nicht zu beurteilen. Ich denke, uns ist allen ein wenig mulmig zumute in diesen Minuten, gesagt hat aber keiner was. Ist ja auch gut gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Berlin angekommen, regnet es ununterbrochen. Erstmal ins Café, dann noch schnell zum Plattenladen, später zum Supermarkt. Immer dabei: Der Schlafsack, den der Doc sicher unter seinen rechten Oberarm geklemmt mit dem Regenschirm vor der Nässe schützt. Warum genau er den Schlafsack mitgenommen hat, wird während der gesamten Fahrt nicht ganz klar werden. Wie auch immer, zumindest hat er diesen kurzerhand im Supermarkt in der Getränke-Kühlzeile vergessen, stellt wenig später mit Entsetzen fest, dass was fehlt und fischt das gute Stück dann &#8211; nicht ganz ohne sich dem Spott der Besucher auszusetzen &#8211; frohen Mutes wieder aus dem Kühlregal. Mit einem erleichterten Strahlen im Gesicht kann es weitergehen. Ziel ist nun die Haltestelle Friedrichstr., dort treffen wir auf den wunderbaren Kai, der sich, ohne auch nur einen von uns je gesehen zu haben, nach <a href="http://www.auftouren.de/2010/04/22/auftouren-goes-couchsurfing-ubernachtungsmoglichkeit-fur-das-lcd-konzert-in-berlin/" target="_blank">unserem Aufruf</a> Ende April meldete, gerne seine WG für die Übernachtung bereitzustellen. Noch erstaunlicher: Da Kai an diesem Abend selbst Bandprobe hat und gar nicht zum Konzert mitkommen kann, überlässt er uns die Wohnung, trinkt schnell noch zwei Kannen mit uns und macht sich auf den Weg, während der Doc und ich in Kais absolutem Wohlfühl-Zimmer hüpfen oder Luftgitarre spielen. Anschwitzen ist angesagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist auch bitter nötig, denn das spätere Programm verlangt einem einiges ab. Wir treffen so gegen halb elf in der Münze ein. Drinnen ist es bereits rappelvoll, klar, der &#8211; Festivals ausgenommen &#8211; einzige und vermutlich letzte Deutschland-Gig von LCD Soundsystem hat nicht nur uns auf den Plan gerufen. Dass ich es 2007, zur Veröffentlichung von „Sound Of Silver“, einfach nur verschwitzt habe zum Konzert nach Köln zu fahren, ja, das habe ich mir bis zu diesem Berliner Abend nicht verziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also dann: Nachdem wir ein paar Mal auf der Suche nach den Toiletten etwas hilflos durch den gesamten Laden geirrt sind, ist vorne gerade etwas Platz frei. So nutzen wir die Chance und positionieren uns strategisch geschickt mittig. Wenig später springen YACHT auf die Bühne. Der Raum füllt sich schnell, es dürfte sich herumgesprochen haben, dass dieses verrückte Duo live ziemliches Entertainment-Programm abliefert. Das wird auch an diesem Abend deutlich. Geschickt setzt sich der DFA-Act in Szene, spielend offenbaren die okkulten Stücke ihres <a href="http://www.auftouren.de/2009/09/27/rezension-yacht-see-mystery-lights/" target="_blank">letztjährigen Longplayers</a> ihr Tanzpotential, man kann sich erlauben, den sehnsüchtig erwarteten Hit „Psychic City (Voodoo City)“ bis zum Schluss hinauszuzögern.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ziemlich genau zwölf Uhr, nach einem ca. zwanzig Minuten nervös zappeln lassenden Tribal-Intro, kommt die Truppe um James Murphy &#8211; bestehend u.a. aus Nancy Whang von The Juan MacLean an den Keys und Tyler Pope von !!! am Bass &#8211; auf die Bühne. Sie spielt „Us Vs. Them“, die von YACHT schon freigegebene Tanzfläche hüpft munter mit, der Klang in der Münze ist fantastisch, präzise und auch von der Lautstärke her bestens austariert. Es sind diese Momente, wenig später bei „Drunk Girls“, „Movement“ oder dem live noch wuchtigeren „Daft Punk Is Playing At My House“ (hey, allein dieser Bass!), in denen vor allem der Punk-Spirit überdeutlich wird und sich das fälschlicherweise häufig als reiner Electro-Act abgestempelte Projekt weit von dieser Kategorisierung entfernt. Die Leute um einen herum hüpfen. Auch sich gegenseitig an. Die Gesichter strahlen vor Freude: „Pow Pow“ wird dann zum vorzeitigen Schlachtruf des Abends, man liegt sich in den Armen, die Becher sind längst übergeschwappt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der inzwischen fast 40-jährige Murphy bewegt sich geschickt zwischen Routine, Selbstironie und spitzbübiger Spielfreude, immer wieder wischt er sich mit dem Handtuch den Schweiß aus dem Gesicht, das imageprägende Mikrofon stets in Reichweite; das weiße T-Shirt zeichnet einen „dezenten“ Bierbauch. Und überhaupt: Dieser Typ hat’s einfach. Wenig später dann die Klassiker von Sound Of Silver, „All My Friends“, „Someone Great“ „New York I Love You, But You’re Bringing Me Down“, bevor dieser Gig mit dem absoluten Klassiker das einzig logische Ende findet. Noch mal knapp acht unglaublich intensive Minuten, „Losing My Edge“, „jaaaa!“ schreit man sich gegenseitig an und tanzt mit der Masse, ca. zehn Meter von dem Punkt entfernt, wo einem vorhin die Becher aus der Hand gefegt wurden, „You don’t know what you really want“ &#8211; von wegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/07/28/die-abenteuer-von-berlin-06-mai-lcd-soundsystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tape auf Touren: Vol. 12 &#8211; 2010</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/07/22/tape-auf-touren-vol-12-2010/</link>
		<comments>http://www.auftouren.de/2010/07/22/tape-auf-touren-vol-12-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tape auf Touren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=16936</guid>
		<description><![CDATA[In diesen Tagen, in denen wir uns wie jedes Jahr im Juli und August im großen Sommerloch wiederfinden, kann der  Blick auf unseren VÖ-Ticker schon ziemlich verzücken. Ab September wird es wieder schwer, den Überblick zu behalten, da lohnt es sich schon, das Portemonnaie gut zu füttern bevor man den Plattenladen betritt. So kann es sicherlich nicht schaden, jetzt schon erste Eindrücke zu gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen, in denen wir uns wie jedes Jahr im Juli und August im großen Sommerloch wiederfinden, kann der  Blick auf unseren VÖ-Ticker schon ziemlich verzücken. Ab September wird es wieder schwer, den Überblick zu behalten, da lohnt es sich schon, das Portemonnaie gut zu füttern bevor man den Plattenladen betritt. So kann es sicherlich nicht schaden, jetzt schon erste Eindrücke zu gewinnen und leichte Prioritäten zu setzen. In diesem Sinne: Viel Freude an den ersten Appetithappen kommender, mit reichlich Spannung erwarteter Alben von Panda Bear, Deerhunter, The Walkmen und Superchunk. Und mit Sepalcure gibt&#8217;s noch einen heißen Tipp obendrauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class='noshadow thumb block' style='' src='http://www.auftouren.de/wp-content/uploads/2009/09/tapeauftouren.png' alt='Tape auf Touren: Vol. 12 - 2010' /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pitchfork.com/reviews/tracks/11938-slow-motion/" target="_blank">Panda Bear &#8211; Slow Motion</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gorillavsbear.net/2010/07/21/mp3-deerhunter-revival/" target="_blank">Deerhunter &#8211; Revival</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://stereogum.com/438502/walkmen-blue-as-your-blood/mp3s/" target="_blank">The Walkmen &#8211; Blue As Your Blood</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rcrdlbl.com/2010/07/09/download_sepalcure_feeling_that_i_know_so_well" target="_blank">Sepalcure &#8211; Feeling That I Know So Well</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mergerecords.com/store/store_detail.php?catalog_id=717" target="_blank">Superchunk &#8211; Digging For Something</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auftouren.de/2010/07/22/tape-auf-touren-vol-12-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
