Musik ins Auge – Der Musikvideo-Roundup (März I)

In jeder anderen Woche wäre die Konkurrenz um das größte WTF-Video groß, doch in Sachen Seltsamkeit sind Michael Laburt und Daniel Merlot diesmal unschlagbar: Schlumpfige Bodybuilder, ein möglicherweise dem „The Shining“-Sequel entliehenes Zwillingspaar, eine Sequenz, in der hintereinander vier verschiedene Logos der Interpretin durch den Weltraum donnern – und dann wird’s richtig abgefahren.

Geradezu gediegen wirken daneben Joseph Kahns neueste Bildknallerei oder Konstantin Bushmanovs Organritual, allzu zimperlich sollte man jedoch trotzdem nicht sein, wenn man sich die Selbstverletzungsparade von Chehad Abdallah gibt. Außerdem lässt Reggie die Fäuste fliegen, Mez wühlst sich durch den Schlamm und Harvey Pearson spielt mit Spiegelbild und Schatten.

Emiko Shibamura – Akindo Fighter

Regie: Michael Laburt & Daniel Merlot

 

Bebe Rexha – Last Hurrah

Regie: Joseph Kahn

 

The Japanese House – Maybe You’re The Reason

Regie: Harvey Pearson

 

Kedr Livanskiy – Kiska

Regie: Konstantin Bushmanov

 

Modeselektor feat. Tommy Cash – Who

Regie: Chehad Abdallah

 

Zack Fox & Kenny Beats – Square Up

Regie: Reggie

 

J. Cole – MIDDLE CHILD

Regie: Mez

 

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