Lower Dens - Nootropics
Referenzen: Deerhunter, Stereolab, Beach House, Can, Jana Hunter
|
Ramona Falls - Prophet
Referenzen: Menomena, Bear In Heaven, The Antlers, Wild Beasts, Modest Mouse
|
Beach House - Bloom
Referenzen: Mazzy Star, Galaxie 500, Low, Grizzly Bear, Memoryhouse
|
Of Monsters And Men - My Head Is An Animal
Referenzen: Edward Sharpe & The Magnetic Zeros, Arcade Fire, Mumford & Sons, Stars, Imaginary Cities
|
Allo Darlin' - Europe
Referenzen: The Smiths, Heavenly, The Lucksmiths, Camera Obscura, Felt
|
Stabil Elite - Douze Pouze
Referenzen: Kraftwerk, Neu!, Grauzone, Can, Von Spar, Mit
|
Poliça - Give You The Ghost
Referenzen: Joy Division, School Of Seven Bells, Gayngs, Beach House, Bon Iver
|
Evans The Death - Evans The Death
Referenzen: Veronica Falls, Gold-Bears, Joanna Gruesome, Television Personalities, The Undertones
|
Jack White - Blunderbuss
Referenzen: The White Stripes, The Black Keys, Alabama Shakes, Little Willie John, The Dead Weather
|
Actress - R.I.P
Referenzen: Andy Stott, Pendle Coven, Mount Kimbie, Alva Noto, Mike Slott
|
Dean Blunt And Inga Copeland - Black Is Beautiful
Referenzen: Steely Dan, Actress, Sun Araw, James Ferraro, oOoOO
|
Dean Blunt - The Narcissist II
Referenzen: Inga Copeland, Dirty Beaches, How To Dress Well, The Weeknd, Sun Araw
|
Rufus Wainwright - Out Of The Game
Referenzen: Sparks, Patrick Wolf, Barry Ryan, Billy Joel, Ed Harcourt
|
Moonface - With Siinai: Heartbreaking Bravery
Referenzen: David Bowie, Teeth Of The Sea, Sunset Rubdown, Spiritualized, The Horrors
|
Django Django - Django Django
Referenzen: Devo, The Beta Band, The Beach Boys, Sufjan Stevens, Bear In Heaven, Metronomy
|
Black Dice - Mr. Impossible
Referenzen: The Residents, Zach Hill, Animal Collective, Wolf Eyes, HEALTH
|
Claro Intelecto - Reform Club
Referenzen: Efdemin, Pantha Du Prince, The Field, Pendle Coven, Andy Stott
|
Die Ärzte - Auch
Referenzen: NOFX, Deichkind, WIZO, Eisenpimmel, Die Türen
|
Spiritualized - Sweet Heart Sweet Light
Referenzen: Velvet Underground, Beatles, Blur, Deerhunter, Mercury Rev
|
Zammuto - Zammuto
Referenzen: The Books, Maps and Atlases, Animal Collective, Four Tet, Boards of Canada
|
Crybaby - Crybaby
Referenzen: Johnny Rivers, Mickey & Sylvia, Otis Redding, Morrissey, Rufus Wainwright
|
Chromatics - Kill For Love
Referenzen: John Carpenter, Desire, Blouse, Glass Candy, Riz Ortolani
|
Lotus Plaza - Spooky Action At A Distance
Referenzen: Real Estate, Dive, Deerhunter, Atlas Sound, Pains Of Being Pure At Heart
|
Traxman - The Mind Of Traxman
Referenzen: DJ Roc, DJ Diamond, DJ Nate, DJ Rome, Kuedo
|
Bear In Heaven - I Love You, It's Cool
Referenzen: Twin Shadow, Yeasayer, The Human League, Pet Shop Boys, Atlas Sound
|
Daniel Rossen - Silent Mile/Golden Hour
Referenzen: Grizzly Bear, Department Of Eagles, George Harrison, Harry Nilsson , Dennis Wilson
|
Ich kann die Meinung von Pascal leider so gar nicht teilen.
Ich bin eher maßlos enttäuscht von dem Song. Manchmal habe
ich das Gefühl dass auf AUFTOUREN.de, kommerziell erfolgreiche
Alben für minderwertig gehalten werden bzw grundsätzlich kritischer beäugt werden. “Oracular Spectacular” war eines der wegweisendesten Alben der letzten Jahre. Nicht umsonst fühlten sich viele Künstler inspiriert (z.B. Empire Of The Sun), haben
kräftig gesampelt (Chiddy Bang) oder wollten MGMT als Remixer gewinnen.
Der neue Song ist weder richtungsweisend noch innovativ.
Eher ist er ein herumdümpelndes Etwas ohne wirklich viel Kreativität.
Ein Song darf ruhig seinen Hörer gefangen nehmen. Das tut dieser
bei mir auch nach dem sechsten mal Hören in keinster Weise.
Aber wie sagt man so schön; Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Und trotzdem die bitte ans AUFTOUREN.de-Team, gebt auch kommerziell
erfolgreichen Alben eine Chance auf gute Kritiken!
Das ist eigentlich der einzige Punkt der mich bei euch auf die Palme bringt.
Trotzdem mag ich eure Rezensionen und Tipps. Macht weiter so, mit dem ein
oder anderen objektiven Blick auf kommerziell erfolgreiche Platten!
Gruß
Tim
Vielen Dank für deine sachliche und in vielleicht auch etwas begründete Kritik. Allerdings darf man auch nicht in Pauschalisierungen abdriften. Hier sind unterschiedliche Schreiber mit unterschiedlicher musikalischer Sozialisation am Werk. Wir schreiben über das, was wir gerade toll finden – und da bleibt es nicht aus, dass viele der Indie-Themen besprochen werden, aber eher weniger Mainstream-Alben.
Ich find den MGMT-Track insofern bemerkenswert, als das nicht die ganz große Durchbruchs-Single ist, die man vielleicht erwartet hätte. “Oracular” fand ich übrigens toll, die Singles gehören definitiv zum Besten, was das Jahrtausend hergegeben hat. Persönlich mag ich auch die neue Vampire Weekend (schrieb ich auch bereits) und muss gestehen, dass ich 2009 die La Roux deutlich zu niedrig bewertet habe. Auch Lady Gaga hätte ich schlussendlich rezensieren sollen – deren “Fame Monster” ist nämlich auch ein hervorragendes, unterhaltsames Popmonster.
Ansonsten gibt es bei uns aber keine Redaktionsrichtlinie, dass “kommerziell erfolgreiche” Alben schlechter wegkommen müssen. Es ist nur eben oft so, dass sie vielleicht doch einen Ticken weniger spannend sind als einige der Leftfield-Produkte. Im Falle der Owl City (siehe Rezikasten) ist die Wertung aber mehr als Konsens im AUFTOUREN-Team…
@Tim: Erst einmal freue ich mich, dass Du so ausführlich Deine Meinung sagst, gute Sache!
Generell kann ich nicht verhehlen, kein großer Fan des letzten MGMT-Albums zu sein, das stimmt. Das trifft aber erstens längst nicht auf die gesamte Redaktion zu und hat zweitens überhaupt nichts mit der Anzahl verkaufter Platten, sondern einzig und allein damit zu tun, dass ich kein großer Freund des aufpolierten Synthie-Pops (zugegeben, das hört sich jetzt sehr negativ an) bin und dem anhaltenden Wave-Trend – der spätestens seit dem Debüt von Franz Ferdinand nicht mehr aufzuhalten ist und einfach kein Ende finden will – generell skeptisch gegenüber stehe. Das ist wohl auch der Grund, warum ich Bands wie Cut Copy oder in weiten Teilen auch Phoenix nicht viel abgewinnen kann. Und das mag auch der Grund sein, warum ich das Debüt von Yeasayer jederzeit dem neuen Werk vorziehen würde.
Aber bitte, das hat nichts mit dem Erfolg zu tun: Nach wie vor finde ich bspw. große “Hype”-Bands wie die Libertines oder White Stripes großartig – ja, auch nach den Stadiongesängen;) – die neue Spoon (immerhin in die Top5 der US-Billboard-Charts eingestiegen) gehört für mich klar zu den besten Platten der letzten Monate.
Was mich aber sehr wohl stört, und da mögen wir womöglich ähnlicher Ansicht sein, ist der Hang von vielen Bands, den eigenen künstlerischen Anspruch dem Blick auf die Verkaufszahlen unterzuordnen und sich dann der Einfachheit halber des angesagten Einheitsbreis zu bedienen.
Ich mochte MGMT vor allem auf ihrer Debüt-EP (bevor sie “Erfolg hatten”, sorry), als sie wirklich sehr nach of Montreal klangen. Aber im Gegensatz zu deren letztem Album, das ja auch kaum 30 Sekunden in einer Spur bleiben wollte, lassen hier die Einzelideen bis auf den Schluss arg Melodiegefühl vermissen. So bleibt halt nur ein weiterer Fridmannscher Psych-Schwurbel den man in besser auch bei den Flaming Lips oder Black Moth Super Rainbow finden könnte, sowohl mit mehr wie auch weniger Pop-Appeal.
Der Titelsong ist aber erheblich geradliniger, dass ausgerechnet “Flash Delirium” als Vorabstück ausgewählt wurde könnte also durchaus eine Finte sein.
[...] baut genüsslich einen Lärmturm um schließlich am Ende wieder im Intro zu enden. Obwohl MGMT- und Flaming-Lips-Soundtüftler Dave Fridmann sich für alle Songs (bis auf die jüngst schon mal [...]
[...] “Flash Delirium” verwirrte mehr als es Klarheit schaffte, obwohl Ben Goldwasser und Andrew VanWyngarden im Vorfeld [...]