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	<title>Kommentare zu: Rezension: Paper Bird &#8211; Thaumatrope</title>
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	<description>Musikmagazin mit ausführlichen Plattenkritiken,Downloads,Musikvideos,Konzertberichten,Fiktionen um Reib &#38; Nathan und der Nr.1-Hit-Kolumne Liedschatten.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:22:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Lennart</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/01/07/rezension-paper-bird-thaumatrope/comment-page-1/#comment-9990</link>
		<dc:creator>Lennart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>Gern geschehen, wir freuen uns immer über Feedback...
auf bald (-: !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern geschehen, wir freuen uns immer über Feedback&#8230;<br />
auf bald (-: !</p>
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		<title>Von: susa</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/01/07/rezension-paper-bird-thaumatrope/comment-page-1/#comment-9989</link>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich schmälert das mein Hörvergnügen nicht. Es wurden ja auch schon viele überaus (in meinen Augen) treffende Rezensionen zu dem Album geschrieben, welche durchaus meinen eigenen Standpunkt reflektieren und mich in meiner Begeisterung bestärken. Ich muss auch hinzufügen, dass ich bisher zweimal das Vergnügen hatte, Paper Bird live zu erleben, wobei vor allem das letzte mal (im wiener Konzerthaus) extrem ergreifend war und das Augenzwinkern zwischen den Zeilen auch nicht vermissen liess. 

(Und beim Tweepop würde ich mich deinen FreundInnen vermutlich anschließen, was weiterhin darauf schliessen lässt, dass unsere Geschmäcker wohl allgemein etwas auseinander driften ; )

da bedanke ich mich doch für die nette Antwort.

Susa.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich schmälert das mein Hörvergnügen nicht. Es wurden ja auch schon viele überaus (in meinen Augen) treffende Rezensionen zu dem Album geschrieben, welche durchaus meinen eigenen Standpunkt reflektieren und mich in meiner Begeisterung bestärken. Ich muss auch hinzufügen, dass ich bisher zweimal das Vergnügen hatte, Paper Bird live zu erleben, wobei vor allem das letzte mal (im wiener Konzerthaus) extrem ergreifend war und das Augenzwinkern zwischen den Zeilen auch nicht vermissen liess. </p>
<p>(Und beim Tweepop würde ich mich deinen FreundInnen vermutlich anschließen, was weiterhin darauf schliessen lässt, dass unsere Geschmäcker wohl allgemein etwas auseinander driften ; )</p>
<p>da bedanke ich mich doch für die nette Antwort.</p>
<p>Susa.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Lennart</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/01/07/rezension-paper-bird-thaumatrope/comment-page-1/#comment-9988</link>
		<dc:creator>Lennart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:20:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Susa,

vielen Dank für Deinen Kommentar! 

keineswegs möchte ich hier irgendwem irgendetwas vorschreiben, damit irgendetwas für irgendwen (in diesem fall mich) besser funktioniert, es ging mir um eine Beschreibung des Albums, für die ich Anhaltspunkte benötige, und eine Beschreibung ist natürlich auch immer wertend, dafür handelt es sich hier aber auch um eine Rezension. Die Klischees habe ich auch wahrgenommen, leider nicht das Augenzwinkern, es mag sein, dass daraus eine andere Sicht das Album betreffend spricht als die Deine, das beinhaltet auch, das ich das Album &quot;nicht verstanden&quot; habe, jedoch hoffe ich, meinen Standpunkt offengelegt zu haben, ohne Dein Hörvergnügen zu schmälern.
Was die Magie anbelangt, beschränkt sich meine Wahrnehmung sehr stark darauf, da es an all den Metaphern aus dem Bereich dieser in Verbindung mit der Vortragsweise liegt, wenn mir das Augenzwinkern entgeht, und leider konnte mich auch das Songwriting nicht gänzlich davon ablenken. 

Ich finde es großartig, dass Dir ein Album so viel bedeutet, dass Du hier korrigierend einschreiten möchtest, mir selber geht das zuweilen auch so (z.B. wenn meine FreundInnen mal wieder sagen, mein geliebter Tweepop sei langweilig und beliebig). 

Weiterhin eine streitare Liebe zur Musik wünscht

Lennart</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Susa,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Kommentar! </p>
<p>keineswegs möchte ich hier irgendwem irgendetwas vorschreiben, damit irgendetwas für irgendwen (in diesem fall mich) besser funktioniert, es ging mir um eine Beschreibung des Albums, für die ich Anhaltspunkte benötige, und eine Beschreibung ist natürlich auch immer wertend, dafür handelt es sich hier aber auch um eine Rezension. Die Klischees habe ich auch wahrgenommen, leider nicht das Augenzwinkern, es mag sein, dass daraus eine andere Sicht das Album betreffend spricht als die Deine, das beinhaltet auch, das ich das Album &#8220;nicht verstanden&#8221; habe, jedoch hoffe ich, meinen Standpunkt offengelegt zu haben, ohne Dein Hörvergnügen zu schmälern.<br />
Was die Magie anbelangt, beschränkt sich meine Wahrnehmung sehr stark darauf, da es an all den Metaphern aus dem Bereich dieser in Verbindung mit der Vortragsweise liegt, wenn mir das Augenzwinkern entgeht, und leider konnte mich auch das Songwriting nicht gänzlich davon ablenken. </p>
<p>Ich finde es großartig, dass Dir ein Album so viel bedeutet, dass Du hier korrigierend einschreiten möchtest, mir selber geht das zuweilen auch so (z.B. wenn meine FreundInnen mal wieder sagen, mein geliebter Tweepop sei langweilig und beliebig). </p>
<p>Weiterhin eine streitare Liebe zur Musik wünscht</p>
<p>Lennart</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: susa</title>
		<link>http://www.auftouren.de/2010/01/07/rezension-paper-bird-thaumatrope/comment-page-1/#comment-9984</link>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:04:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.auftouren.de/?p=12796#comment-9984</guid>
		<description>lieber Lennart, wie sich Hörweisen unterscheiden können. Ich höre auf dieser Platte (die sich bestimmt zu einer meiner Top10 Platten des vergangenen Jahres gemausert hat!) ein so deutliches Augenzwinkern in der Ernsthaftigkeit (genau bei &quot;strap-on emotions&quot; und vor allem bei dem offensichtlichen Jonglieren mit Horrorfilmklischees auf der zweiten Nummer in Verbindung mit Beziehungshickhack), dass es mich oft zum Schmunzeln bringt. Und obacht, es tut bei Frau Bird oftmals ganz gut, sich nicht von fröhlichem Händeklatschen und fröhlicher Stimmung von den Texten ablenken zu lassen. Die weisen nämlich oft viel verschachtelter (Bone Marrow Pen würde ich gerne mal erklärt bekommen..) in eine ganz andere Richtung. Und das alles auf das simple Wort &quot;Magie&quot; zu beschränken und einer Platte vorzuschlagen, wie sie viel treffender in die Richtung funktionieren könnte, scheint mir doch etwas platt und zeugt von einem ganzen Eck Etwas-nicht-verstanden-haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber Lennart, wie sich Hörweisen unterscheiden können. Ich höre auf dieser Platte (die sich bestimmt zu einer meiner Top10 Platten des vergangenen Jahres gemausert hat!) ein so deutliches Augenzwinkern in der Ernsthaftigkeit (genau bei &#8220;strap-on emotions&#8221; und vor allem bei dem offensichtlichen Jonglieren mit Horrorfilmklischees auf der zweiten Nummer in Verbindung mit Beziehungshickhack), dass es mich oft zum Schmunzeln bringt. Und obacht, es tut bei Frau Bird oftmals ganz gut, sich nicht von fröhlichem Händeklatschen und fröhlicher Stimmung von den Texten ablenken zu lassen. Die weisen nämlich oft viel verschachtelter (Bone Marrow Pen würde ich gerne mal erklärt bekommen..) in eine ganz andere Richtung. Und das alles auf das simple Wort &#8220;Magie&#8221; zu beschränken und einer Platte vorzuschlagen, wie sie viel treffender in die Richtung funktionieren könnte, scheint mir doch etwas platt und zeugt von einem ganzen Eck Etwas-nicht-verstanden-haben.</p>
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